Das Standardwerk der Messedesignszene Über die erfolgreiche Präsentation einer Marke auf Messen entscheidet schon lange nicht mehr nur die Architektur des Standes. Längst sind es die feinen Elemente wie Licht, Material, audiovisuelle Medien, aber auch eine geschickte Perspektive und reibungslose Infrastruktur, die beim Besuchenden und Kunden einen „Wow-Effekt“ auslösen. Dies beweist auch die neueste Ausgabe des Messedesign Jahrbuchs: Erneut haben die Herausgeberinnen Sabine Marinescu und Janina Poesch über 50 Präsentationen internationaler Spitzenmarken zusammengetragen und ausgiebig analysiert. Großformatige Abbildungen, detaillierte Pläne sowie Interviews mit Gestaltern erläutern die Standards für das Messedesign der Zukunft.
Wenn von „German Design“ die Rede ist, fällt schnell sein Name: Burkhardt Leitner 70 Jahre ist Burkhardt Leitner im Jahr 2013 geworden und seit fast 60 Jahren setzt Leitner die Tradition von Bauhaus und Ulmer Schule konsequent fort – nicht indem er sie epigonal konserviert, sondern offensiv weiterentwickelt. All seine mit zahllosen Designpreisen dotierten modularen Architektursysteme waren und sind einer moralisch, gesellschaftlich, aber auch ökonomisch legitimierten Funktionsästhetik verpflichtet. Und sind schon seit Langem weltweit (omni-)präsent in Ausstellungen und auf Messen, im Officebereich und öffentlichen Raum.Zu seinem 70. Geburtstag werden hier anhand biografischer Skizzen und Essays von Freunden und Geschäftspartnern aus aller Welt Einblicke in die Denk- und Gefühlswelt des Designers gewährt. Das Buch macht Burkhardt Leitner sichtbar als Person, ruhelosen Macher, Designer, Unternehmer, engagierten Design- und Kunstförderer. Aber auch – zum ersten Mal überhaupt öffentlich – als Künstler.Mit Beiträgen von Barbara Friedrich, Rainer Hascher, Florian Hufnagel, Andrej Kupetz, Sabine Mescher-Leitner, Nils Holger Moormann, Michael Peters, Peter Pfeiffer, Wilfried Stoll, Kurt Weidemann u.v.m.
Zahlreiche Designströmungen existieren heute gleichzeitig. Aber wo befinden wir uns eigentlich heute, am Anfang des 21. Jahrhunderts? Wo kommen wir her und wohin geht die Reise? Antworten aufdiese Fragen geben 23 renommierte Autorinnen und Autoren, die in ihren Beiträgen nicht nur historische und theoretische Aspekte reflektieren. Vielmehr erläutern sie auch anhand inspirierender praktischer Entwurfsbeispiele den aktuellen Stand zu folgenden Themenfeldern:Zukunft, Wissenschaft & Forschung, Technologie, Geschichte, Disziplin, Theorie, Kommunikation, Gesellschaft, Kunst & Kultur, Innovation & Strategien, Ökonomie, Ethik & Moral, Ökologie, Digitalisierung, Globalisierung.Die beiden Herausgeber Petra Eisele und Bernhard E. Bürdek sind profunde Kenner ihres Fachs und haben bereits zahlreiche Publikationen verfasst. Außerdem lehren sie als Professoren für Designgeschichte und Designtheorie an der Fachhochschule in Mainz und der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main.Zu den Autorinnen und Autoren gehören: Volker Albus, Gerda Breuer, David Cook, Hartmut Esslinger, Siegfried Gronert, Oliver Herwig, Birgit Mager, Sascha Peters, Angeli Sachs, Axel Thallemer u.v.a.
„new olds“ zeigt anhand von 60 Objekten Design im Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Innovation. Eine kurze, aber erfolgreiche Geschichte kennzeichnet das Design in der westlichen Welt. Auch außerhalb dieser Hemisphäre gewinnt es nicht nur als Profession zunehmend an Bedeutung: Vermeintliches Erfolgsvokabular wird kopiert und variiert, doch viele der verwendeten, als „neu“ verkauften Motive leiten sich aus einem historischen Formenvokabular ab, sind eigenständige Ausprägung eines Landes- und Kulturkreises und stellen so die Neuinterpretation tradierter Gestaltungsprinzipien dar. Durch Recycling und Redesign, Transformation von Designklassikern und traditionelle Verarbeitung neuer Materialien setzen sich Designerinnen und Designer mit dem Thema „Tradition“ in strategischer und formal-stilistischer Perspektive intensiv auseinander.Die Ausstellung „new olds. Design im Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Innovation“ gehört zu einer Reihe von Designausstellungen, in der das Institut für Auslandsbeziehungen e. V. (ifa) den Fokus auf spezifische Entwicklungen im Design richtet. Mit Beiträgen von: Volker Albus (Kurator), Renny Ramakers (droog design), Gerrit Terstiege (form), Wolfgang Ullrich.
architekturbild, der Europäische Architekturfotografie-Preis, wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben, seit 2003 vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.V., seit 2008 in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum, Frankfurt am Main. Mit der Überschrift „Dazwischen“ wird das Thema „Architektur im Kontext“ (1999) wieder aufgegriffen – aber in der Umkehrung, nicht als Wiederholung.Diesmal liegt die Betonung auf dem Dazwischen, sei es störend, trennend oder verbindend, vermittelnd. Es geht weniger um die Dinge selbst als um den Kitt, den Mörtel, der sie zusammenhält und – im besten Fall – etwas überraschend Neues, Ganzes daraus entstehen lässt, vom kleinsten Detail bis hin zum Städtebau. Teilgenommen haben Fotografinnen und Fotografen aus 15 Ländern weltweit. Die Gewinnerbeiträge kamen aus Deutschland, Italien, Österreich, Schweden, der Schweiz und Spanien sowie aus Japan, was die internationale Reichweite des Europäischen Architekturfotografie-Preises beweist.
Die Intendanz von Albrecht Puhlmann an der Staatsoper Stuttgart ging im Sommer 2011 zu Ende. Eine reich bebilderte Chronik lässt aus diesem Anlass die Opern-Premieren der fünf vorangegangenen Jahre an Europas größtem Dreispartenhaus Revue passieren. Großformatige Inszenierungsfotos u.a. von Calixto Bieitos „Parsifal“, Stefan Herheims „Rosenkavalier“ und Herbert Wernickes „Actus Tragicus“ finden ebenso ihren Platz wie kurze Statements von Sängern, Regisseuren und Dirigenten.Ein umfangreicher Essayteil widmet sich darüber hinaus den inhaltlichen Schwerpunkten der Intendanz Puhlmann. Albrecht Puhlmann, geboren 1955, studierte in Hamburg Musikwissenschaften, Philosophie und Literaturgeschichte. 1996 wurde er Operndirektor am Theater Basel, ab 2001 war er Intendant der Staatsoper Hannover, ab 2006/07 Intendant der Staatsoper Stuttgart.
Das Architekturbüro LAVA (Laboratory for Visionary Architecture) wurde 2007 von Chris Bosse, Alexander Rieck und Tobias Wallisser in Stuttgart und Sydney gegründet. Nach dem Motto „Green is the new Black“ gestaltet das weltweit tätige Büro resourcenschonende, nachhaltige Architektur und ist z.B. an so innovativen Projekten wie der Eco-City Masdar (nahe Abu Dhabi) federführend beteiligt.Der Band begleitet eine Ausstellung im „Wechselraum“ in Stuttgart und gibt anhand zahlreicher farbiger Abbildungen und Pläne Einblick in eine Vielzahl aktueller Projekte von LAVA.
Für dieses Standardwerk der Messedesignszene haben die Autoren wieder über 50 Messestände im deutschsprachigen Raum ausgewählt. Kriterien für die Selektion im Buch waren eine überzeugende Entwurfsidee und deren qualitativ hochwertige Umsetzung, eine funktionierende Infrastruktur und gute Produkt- oder Leistungspräsentation ebenso wie Material, Licht, Farben und Grafik, nicht zu vergessen die Realisierung der Markenphilosophie.Mit außergewöhnlichen Messeständen für: adidas, Création Baumann, Gaggenau, Kaldewei, Vodafone, Vorwerk u.v.m.Karin Schulte ist Innenarchitektin und arbeitet am Weißenhof-Institut der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Tobias Glaser arbeitet als selbstständiger Innenarchitekt und ist außerdem als Lehrbeauftragter, Berater und Kurator im Design tätig.
Mit herausragender Architektur, visionären Ausstellungen und bedeutenden Sammlungen haben sich Corporate Museums zu international beachteten Publikumsmagneten entwickelt. Doch viele überzeugende und interessante Beispiele blühten bislang noch im Verborgenen. Die Bandbreite der 30 vorgestellten Konzepte reicht von der klassischen Produktschau über szenografische Erlebniswelten bis hin zum mäzenatischen Engagement für Kunst und Kultur. Im Buch werden erstmals hochkarätige internationale Projekte vorgestellt. Expertenbeiträge aus den Bereichen History Management, Szenografie, Marketing und der Projektentwicklung geben Einblicke in die inhaltliche Konzeption, die gestalterische Umsetzung und den wirtschaftlichen Betrieb. Das durchdachte, anschauliche Fachbuch richtet sich als praktischer Ratgeber an Unternehmer und Planer. Chirurgie Museum Asklepios, Deutsche Bank BrandSpace, Dornier Museum, Dr. Oetker Welt, Erwin Hymer Museum, Kärcher Museum, Mercedes-Benz Museum, Museo Casa Enzo Ferrari und zahlreiche andere.
Dem fundierten Grundlagenwerk „Media Facades – History, Technology and Content“ folgt mit diesem Buch eine Bestandsaufnahme: Welche Entwicklung hat in den vergangenen drei Jahren stattgefunden? Welche Art von Medienfassade hat sich etabliert? Wie lässt sie sich in die oft „kurvenreiche“ moderne Architektur und in die Stadtlandschaft integrieren? Diese und andere Fragen werden hier anhand von ca. 35 aktuellen Beispielen beleuchtet, begleitet von Interviews mit frühen Protagonistinnen und Protagonisten der Branche, Persönlichkeiten aus der Wissenschaft, dem Journalismus, der Produktentwicklung u.v.a.Neue Trends, Richtungen und Technologien werden diskutiert und das auch in diesem Bereich wichtige Thema Nachhaltigkeit kommt nicht zu kurz. U.a. mit Projekten von Asymptote, Big, realities:united und UNStudio.
Wie kaum ein anderer Gestalter prägte Kurt Weidemann das internationale Bild von Typografie „made in Germany“. Nach dem Krieg ausgebildet zum Schriftsetzer, entwickelte er über Jahrzehnte eine beispielgebende Schriftkultur. Meilensteine wie Schriften und Logos für Daimler-Benz, Porsche und die Deutsche Bahn setzten neue Standards. Doch Kurt Weidemann ist mehr als Typograf: Beliebt und geschätzt als Redner und Laudator, Juror und Professor, Mentor und Berater, Autor und Kommentator, hat er rückblickend rund 300 Reden gehalten und Aufsätze geschrieben, fünf Schriftfamilien mit 114 Schnitten entwickelt und ein Dutzend Bücher veröffentlicht. Anlässlich seines 85. Geburtstags bietet die Collector's Box vielfältige Einblicke in Kurt Weidemanns Leben. Die LP bringt in vier Kapiteln ein „Best of“ seiner Reden, Vorlesungen, Aphorismen und persönlichen Erlebnisse zu Gehör. Sie spielt den ersten und einmaligen Kurt-Rap mit dem Titel „85 KW“ und das beiliegende Booklet ist eine amüsante visuelle Reise durch Kurts privates, noch unver-öffentlichtes Fotoarchiv. Ein Muss für alle Fans, Freunde und Feintypografen! Herausgeber/Gestalter: Petra Kiedaisch ist Geschäftsführerin des Verlags av edition. Marc Feigenspan, in den USA ausgebildeter Komponist, Produzent und Tonmeister, lebt als freischaffender Künstler in Stuttgart. Die beiden Grafikdesigner Oliver-A. Krimmel und Uli Cluss studierten dort, wo Kurt Weidemann über 20 Jahre als Professor gewirkt hat und nun Ehrensenator ist: an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Heute ist Oliver-A. Krimmel Inhaber des vielfach ausgezeichneten i_d büro und Uli Cluss Professor für Kommunikationsdesign an der Kunstakademie Stuttgart.
Das Buch führt in die Terminologie der Medienarchitektur ein und erläutert im ersten Teil die Geschichte der Medienfassaden anhand weltberühmter Beispiele wie Times Square, New York, oder Centre Pompidou in Paris.Im Hauptteil werden über 30 internationale und zeitgenössische Medienfassaden präsentiert, klassifiziert in sieben verschiedene technische Kategorien: Projektions- und Rückprojektions-Fassaden, Window Raster Animation, Displayfassaden, Leuchtmittelfassaden, mechanische sowie Voxelfassaden. Jede dieser Kategorien wird ausführlich erläutert und anhand von Fotos und Plänen veranschaulicht. Die Projektbeispiele liefern außerdem wichtige technische Daten und Details.Eine Charakterisierung der Medienfassaden sowie eine Darstellung der Inhalte, mit denen sie bespielt werden können, schließen das Buch ab.M. Hank Häusler, Dr. Ing., studierte Architektur in Japan, den Niederlanden und Deutschland und promovierte 2007 an der RMIT School of Architecture in Melbourne, Australien. Sein Beratungsbüro City Lights Architecture Store/CLA-Store widmet sich Forschungsprojekten ebenso wie berufspraktischen Fragen.
Das Buch bietet einen ganz aktuellen und umfangreichen Einblick in den neuesten Stand der Gestaltung und Konzeption anhand von Projektbeispielen ausgewählter Architekten und Designer von Deutschland bis Korea, von Japan bis zu den USA und Kanada, von Norwegen bis Italien. Vorgestellt werden jeweils aussagekräftige Plan- und Bilddokumentationen mit einer kurzen Projektbeschreibung, im Anhang ergänzt mit allen wichtigen Projektdaten sowie einem tabellarischen Überblick über die jeweils wichtigen Gestaltungsparameter. Die ausgewählten internationalen Projekte sind in folgende Bereiche gegliedert: Ausstellung (temporär), Museum (Dauerausstellung), Expo, Markenmuseum/Brand Centre, Showroom und Shop, Experimente, Kunst und Öffentlicher Raum. Erstmals werden auch besonders innovative studentische Projekte präsentiert. Philipp Teufel und Uwe J. Reinhardt sind Professoren für Visuelle Kommunikation und Text/Verbale Kommunikation an der FH Düsseldorf, beide mit Schwerpunkt Museum und Ausstellung.
Ein Begleiter durch Vorstufe, Druck, Veredelung und Verarbeitung Der Leitfaden führt sicher und schnell durch die wichtigsten Phasen einer Druckproduktion. Die einzelnen Stationen werden mit Bildern und Illustrationen verständlich erklärt. Papiermusterseiten, Auftragsformulare sowie ein ausführliches Glossar sind zusätzlich enthalten. Als Hilfe für Gestalterinnen und Gestalter sowie Interessierte aus Werbung, Druckvorstufe, Public Relations, Verlagen und Fachschulen hat sich das Buch in über 10 Jahren etabliert und bewährt. Die völlig überarbeitete fünfte Auflage bietet einen aktuellen Überblick der Drucktechnik sowie über gängige Papiersorten und Veredelungstechniken.Die beiden Autorinnen beherrschen ihr Handwerk und verfügen über jahrelange Praxiserfahrung. Annette Gevatter als Grafikdesignerin, die seit Jahren auch Bücher gestaltet, Annette Siegle als Herstellerin, die mit ihrer Firma atio druckkonzepte Publikationen für Verlage, Werbeagenturen und Industrie betreut.Lesevorschau auf ISSUU.com
Mit Rücksicht auf das natürliche Empfinden von Licht und die Reaktion auf gewisse Lichtstimmungen stellt Lichtplaner Michele A. Rami den Menschen und sein Wohlbefinden in den Mittelpunkt seines Planungsansatzes und betont ausdrücklich: „Die Architektur ist für den Menschen. Ich muss ihm einen Ort geben, wo er sich wohl fühlt, wo er sein kann, wie er ist. Und hierfür sind weit mehr Faktoren ausschlaggebend als die physikalisch messbaren Größen.“ Das Buch „Licht sehen“ zeigt diese spezifische Herangehensweise in ihrer gesamten Bandbreite. Vorgestellt werden u.a. mehrere Projekte des Stuttgarter Architekturbüros Bottega + Ehrhardt, für die Candela die Lichtplanung entwickelt hat, das von Jürgen Mayer H. geplante Einfamilienhaus Dupli.Casa und nicht zuletzt das Gäste- und Ferienhaus „berge“ des Designunternehmers Nils Holger Moormann in Aschau. Michele A. Rami gründete das Büro Candela Lichtplanung im Jahr 1995. Heute arbeiten an den Standorten Stuttgart und Ulm rund 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den unterschiedlichsten Beleuchtungsaufgaben. Verwaltungsgebäude, öffentliche Bauten, Arztpraxen, Agenturen, Shops und Ausstellungen zählen ebenso zu den Projekten, für die Rami und sein Team Lichtkonzepte entwickeln, wie Restaurants, Bars und Privathäuser.
häfelinger + wagner design ist eine integrierte Designagentur für Kommunikation, Design, Interaktivität und Architektur. Die in München ansässige Agentur von Annette Häfelinger-Wagner und Frank Wagner arbeitet seit Jahrzehnten höchst erfolgreich für nationale und internationale Kunden, darunter die BMW Group, der Papierspezialist Munksjö Decor, der Fotograf Erik Chmil, das neue Dornier Museum, Fresenius Medical Care oder der Technologiekonzern ThyssenKrupp. Das Buch geht der Frage nach, welche besondere Leidenschaft und Originalität hinter der Präzision dieser Agentur steckt. Sei es beim Entwickeln von Geschäftsberichten, Konzipieren von Messeständen oder der Vermittlung neuer Technologien. Die Ergebnisse ihrer Arbeit werden regelmäßig mit den wichtigsten internationalen Designpreisen ausgezeichnet. Der Herausgeber Conway Lloyd Morgan ist ein renommierter Fachautor für Design und Architektur und lebt in London.
Lichtdesign für Architektur / Lighting Design for Architecture Außergewöhnliche Lichtgestaltung und -konzepte Dritte Monografie des erfolgreichen Lichtplanungsbüros Kooperationen mit Architekten von Weltrang: Serra, Maki, Krischanitz, Hopkins Das Büro Licht Kunst Licht wurde 1991 von Andreas Schulz in Bonn und Berlin gegründet. Heute arbeiten 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Disziplinen Architektur, Design, Szenografie und Elektrotechnik an Projekten renommierter Architekten weltweit. Die gesamte Bandbreite der Architektur vom Museum bis hin zum Verwaltungsgebäude gehört zum Portfolio des mit vielen internationalen Preisen ausgezeichneten Büros. Mit der Monografie "Licht Kunst Licht 3" wird die 2005 ins Leben gerufene Buchreihe fortgeführt. Ausgewählte Projekte der jüngeren Zeit zeigen im Buch die Bandbreite des Büros in der Zusammenarbeit mit international renommierten Architekten. Die neuesten Bauvorhaben des Novartis Campus in Basel von Maki, Krischanitz und Serra werden ebenso präsentiert wie der Landtag von Vaduz, das Marunouchi Gebäude in Tokio oder der Zollverein Park in Essen.
Aisslingers Arbeiten finden sich in den Dauerausstellungen des MoMA und Metropolitan Museum New York, dem Fonds National d’Art contemporain, dem Vitra Design Museum und der Pinakothek der Moderne über 30 herausragende Produktdesigns und Architekturen Wenn in nicht allzu ferner Zukunft die ersten Publikationen auf das Design des ausgehenden 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts zurückblicken werden, wird die Arbeit von Werner Aisslinger eine feste Größe darstellen. Und dies nicht allein aufgrund des immensen Erfolgs seiner Produkte, sondern vor allem aufgrund des materialen und technischen, des typologischen und konventionellen Potenzials seiner Möbel und Leuchten, seiner Systementwicklungen, seiner Kleinarchitekturen und Interieurs, kurzum aufgrund des gesamten Katalogs seiner Einlassungen zum zeitgenössischen Design. Das Buch zeigt in über 30 Projekten den für Aisslinger typischen Schrittwechsel zwischen selbstdefiniertem Experiment und präzise abgestimmter Auftragsarbeit. Es ist die erste Dokumentation des 1993 in Berlin gegründeten Studios. Davor arbeitete Aisslinger als Freelancer für Jasper Morrison und Ron Arad in London sowie bei Michele de Lucchi in Mailand. Der Autor Volker Albus ist ein renommierter Designjournalist und Professor für Produktdesign an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.
Das Leben unter freiem Himmel hat viele Facetten – sei es ein morgendliches Frühstück auf der Terrasse, ein abendliches Grillfest im Garten oder ein Treffen mit Freunden auf einem städtischen Platz: Im Sommer zieht es die Menschen nach draußen.Orte, an denen man sich gerne aufhält, müssen gut gestaltet sein. Dieses Buch zeigt individuell konzipierte Designs von Freiplätzen aus aller Welt, bei denen besondere Pflanzen, ungewöhnliche Sitzgelegenheiten, ausgefallene Materialien und das Spiel von Licht und Schatten den Aufenthalt im Freien zum Erlebnis machen.
„Neue Ausstellungsgestaltung 1900–2000“ beleuchtet die Anfänge des Ausstellens und fasst die neue Ausstellungsgestaltung des 20. Jahrhunderts in einem informativen Überblick zusammen. Das Buch schaut zurück, zeigt wichtige Ausstellungen und Ausstellungsmacher aus Europa und den USA und 100 Kurzporträts sowie vertiefende Expertenbeiträge beleuchten Tendenzen und neue Gestaltungsideen aus einem Jahrhundert des Ausstellens. Expertenbeiträge u.a. von: Kai-Uwe Hemken, Simon Großpietsch, Ines Katenhusen, Renate Flagmeier, Anke te Heesen und Elisabeth Schweeger.Anna M. Müller und Frauke Möhlmann sind Diplom-Kommunikationsdesignerinnen und haben am edi – Exhibition Design Institute mehr als zwei Jahre über die Geschichte der Ausstellung geforscht. Ihre Forschungsergebnisse wurden vielfach durch Experten aus ganz Europa bestätigt und haben eine neue Diskussion über die geschichtliche Entwicklung der Ausstellung ausgelöst.Leseprobe auf ISSUU.com
Der Formstrahl ist eine 4,5 Meter lange Designgeschichte, die man ganz anders als ein klassisches Buch entweder als Leseheft oder auch auseinandergeklappt als großes Übersichtsplakat nutzen kann. Er zeigt die Geschichte des Designs anhand wichtiger Epochen und exemplarischer Formen – sei es ein Nierentisch von Isamu Noguchi als Beispiel für Organic Design oder der Grundriss von Daniel Libeskinds Jüdischem Museum in Berlin stellvertretend für den Dekonstruktivismus. Zahlreiche Fotos und Informationen zu herausragenden Ereignissen, Werken und Gestaltern jeder Epoche begleiten die Designgeschichte. Sie machen den Formstrahl exemplarisch und produktsprachlich bedeutsam. Der Formstrahl ist interdisziplinär und synoptisch, er umfasst Industrie-, Grafikdesign und Architektur. Der dokumentierte Zeitraum beginnt mit der industriellen Revolution.Ein ideales Lehr- und Anschauungsmaterial sowohl für Schüler und Studenten als auch für Profis. Mit einem Vorwort von Bernhard E. Bürdek.
Berlin ist eine Stadt, die auch in der Architektur Maßstäbe setzt. Inmitten geschichtsträchtiger Bauten sind in den letzten Jahren beeindruckende Lofts, Shops, Showrooms, Clubs, Restaurants und Museen entstanden. Die faszinierende Mischung aus Alt und Neu präsentiert sich in jedem „Kiez“ (Stadtteil) anders und zieht Besucherinnen wie Bewohner magisch an.„40 Räume Berlin“ zeigt einen Querschnitt dieser architektonischen und innenarchitektonischen Besonderheiten. Eingeteilt in die drei Kapitel Intim – Aktiv – Urban werden private, gewerbliche und öffentliche Räume vorgestellt, die von 30 Designerinnen und Designern, Architektinnen und Architekten gestaltet wurden.Den Anstoß zu diesem Buch lieferte die Location-Agentur Platzverweis mit Sitz in Stuttgart und Berlin. Die beiden Architektinnen Julia Stoffregen und Kirsten Alda haben monatelang die schönsten Räume Berlins gescoutet. Für die bildliche Umsetzung sorgen renommierte Berliner Fotografen.
Design zahlt sich aus – Design zählt, aber auch: Design erzählt. Alle drei Aspekte bündeln sich in den Corporate Stories von ausgewählten, vorbildlichen Unternehmen. Die Geschichten erzählen etwas ganz Besonderes und Persönliches. Sie berichten von großen Momenten, denkwürdigen Begebenheiten und außergewöhnlichen Persönlichkeiten.In Porträts, Fallstudien oder Demonstrationen am Detail werden hier spannende Blicke hinter die Kulissen auf den kreativ-innovativen Kern der Firmen geboten. Das neue Ausstellungs- und Buchprojekt des Design Center Stuttgart und des Deutschen Werkbunds Baden- Württemberg präsentiert erfolgreiche Unternehmen mit besonderen gestalterischen Leistungen, die sich nicht nur in wirtschaftlichem Erfolg niederschlagen, sondern als beispielhaft oder gar wegweisend für die Branche, für unternehmerisches Handeln, für die Haltung gegenüber der Gesellschaft, aber auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelten kann: Design als Ausdruck der eigenen Unternehmenskultur.
Der erste Leitfaden für eine bessere Verständigung zwischen Auftraggeber Museum und Auftragnehmer Gestalter„Ohne Sie wär’s leichter“, stellt Herausgeber Jan-Christian Warnecke vom Landesmuseum Württemberg scherzhaft fest und beschäftigt sich unter Beteiligung von ausstellungserprobten Gastautorinnen und -autoren mit der Zusammenarbeit von Auftraggeber Museum und Auftragnehmer Gestalter bei Ausstellungsprojekten. Dabei kommen beide Seiten zu Wort. So erfahren Museumsleute, wie Gestalter denken und Gestalter erhalten Einblick in die Organisationsstrukturen und Zielsetzungen in Museen. Texte zu Teambildung, Konfliktpotenzialen, Projektmanagement, zum Thema Geld zeigen praxisnah Chancen und Probleme auf, die bei der Ausstellungsplanung auf die Beteiligten zukommen können. Die Publikation ist eine praktische und unterhaltsame Handreichung zum gegenseitigen Verständnis – denn ohne den anderen geht’s eben doch nicht! Mit Beiträgen von: Edwin Becker, Anja Dauschek, Hans-Peter Hüsch, Christine Kappei, Katja Lembke, Carolyn Marsden-Smith, Dennis Müller, Tobias Neumann, Moritz Schneider, Matthias Ohm, Renate Schliekmann, Ulrich Schwarz.Lesevorschau auf ISSUU.com