Der interaktive Bildband präsentiert eine kuratierte Kollektion von über 60 einzigartig designten „Boutique Homes“, zusammengestellt von den Erfindern und Autoren der gleichnamigen Marke.Exzellente Architektur und Design mit atemberaubenden Fotos garantiert diese „Best of“-Auswahl von Wohnbeispielen. Sortiert in die Kapitel Beach and Cliff Houses, Architectural Gems, Chic and Cheap, Updated History, Urban Retreat, Country Living, Emotional Luxury, Unplugged, Cabins, Family & Friends (Räume für Familien und Freunde).Zusammen mit der ergänzenden App ist der Bildband nicht nur eine aufregende, glamouröse Inspirationsquelle. Alle gezeigten Häuser und Apartments sind auch zu mieten, d.h., man kann sie selbst bewohnen und ausprobieren.Leseprobe auf ISSUU.com
Während große Handelsketten um Originalität ringen, florieren die unabhängigen, eigenständigen Händler. Flexibilität und Pop-up-Konzepte gewinnen an Beliebtheit und sind effektive Strategien, sowohl für den Kickstart neuer Shops als auch als Verjüngungskur schon etablierter Marken. Um Passanten in die Shops zu locken und mit der Ladeneinrichtung die Konkurrenz auszustechen, muss der Shopbetreibende kreativ sein – und das Budget im Auge behalten.Dieses Buch präsentiert die besten und schönsten unabhängigen Shops rund um den Globus, die gekonnt clevere Marketingideen mit Interior Design vereinen. Rund 60 Fallstudien bieten einfallsreiche und kosteneffiziente Lösungen.Lucy Johnston ist Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Kuratorin. Sie hat den „Global Innovation Report“ herausgegeben und das Studio „The Neon Birdcage“ gegründet, in dem Pop-ups, Markenerlebnisse und Ausstellungen entwickelt werden.Leseprobe auf ISSUU.com
Europäischer Architekturfotografie-Preis 2017 Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben. Diesmal lautet das Thema „Grenzen“. Ob im Sinne von Öffnen oder von Schließen, von Ein- oder Ausgrenzen, ob als Definition geografischer oder (stadt-)räumlicher Areale: „Grenzen“ sind physisch präsent und eindeutig lesbar oder subtil spürbar, werden als schützend oder abschreckend wahrgenommen. Im Kontext des Europäischen Architekturfotografie-Preises 2017 fokussieren wir dabei keinesfalls negative Interpretationen des Begriffs; in erster Linie geht es um die gebaute Umwelt und die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit ihr.
Zukunftsweisende und herausragende Designtrends stehen im Mittelpunkt von FOCUS OPEN 2017. Unternehmer und professionelle Designer aus aller Welt waren zur Teilnahme aufgefordert. Die Publikation präsentiert alle prämierten Produkte, die durch außergewöhnliche Gestaltungsqualität die Jury überzeugt haben. Gezeigt und beschrieben werden unter anderem Preisträger aus den Bereichen Produktion, Medizin, Bad, Küche, Wohnen, Ambiente, Lifestyle, Beleuchtung, Medien, Optik, Sport, Outdoor, Public Design, Architektur, Transport und Verkehr. Ebenfalls publiziert werden die Ergebnisse des „Mia Seeger Preis“. Der Preis zeichnet Nachwuchsdesigner aus, die Produkte entwickelt haben, „die mehr als Einem nützen“.Dieser Titel ist leider vergriffen.
20 Jahre Messedesign Jahrbuch! Diese Jubiläumsausgabe hat es in sich: mehr Messestände, mehr Seiten, mehr Trends. Und ein Interview zur Zukunft der Messe. Aktuelle Markenkommunikation avanciert zunehmend zu real-digitalen Narrativen. Dabei spielt der Trend um das Storytelling eine große Rolle, aber auch die Art der Kommunikation in Zeiten der kompletten Digitalisierung. Und gerade auf Messen zeichnet sich immer noch das persönliche Gespräch als wesentlicher Bestandteil eines jeden Auftritts aus. Mit dieser Ausgabe des Messedesign Jahrbuchs präsentieren die Autorinnen einige gelungene Beispiele transmedialen Storytellings und legen dabei nicht nur besonderen Wert auf den gekonnten Einsatz der verwendeten Kommunikationsmittel, sondern vor allem auf die hervorragende Gestaltung des Gesamtauftritts, der sowohl zum kommunikativen und damit informativen Mehrwert für die Aussteller als auch zum emotionalen Erlebnis für die Besucher werden kann.
Wir leben in einem vernetzten Zeitalter und können uns der Digitalisierung schon längst nicht mehr verwehren. Und obwohl sich gerade die Veranstaltungsbranche dadurch auszeichnet, dass sie von Live-Erlebnissen geprägt ist, werden Events zunehmend hybrider: Es entstehen neue Formen der Kommunikation im Raum, bei denen die Grenzen zwischen realem und virtuellem Erleben verschmelzen. Mit diesem Jahrbuch präsentieren die Autorinnen dementsprechend nicht nur 50 gelungene Beispiele, bei denen sowohl digitale Innovationen als auch persönliche Begegnungen im Vordergrund der Konzeption standen, sondern wagen anhand von zahlreichen Interviews mit Branchenkennern den Blick in die Zukunft, um ganz exklusiv zu fragen: „Was ist eigentlich ‚the next big thing‘?“
Ein Streifzug durch temporäre Räume Die Stadt Stuttgart wächst, die Wirtschaft boomt – und droht dabei, an ihrem Erfolg zu ersticken, indem sie ihre eigenen kreativen Wurzeln und Subkultur verprellt. Ein kreatives Stuttgart benötigt kulturelle Nischen und alternative Kulturangebote. Raumnot und extreme Mieten gefährden zahlreiche Clubs und kulturelle Orte. Die Sub- und Alternativkultur finden keine Räume zur Entfaltung mehr. In der Folge wandern kreative Köpfe ab, die aktive Impulse in dieser Kulturszene setzen könnten. Mit dem Projekt „What’SUB“ wurden urbane Lücken und kulturelle Nischen aufgespürt, um die kreative Szene in Stuttgart zu fördern. Die Hochschule für Technik Stuttgart hat gemeinsam mit dem Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung von 2015 bis 2017 – dank der Förderung der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes – kulturelle Interventionen unterstützt und Wege durch den Genehmigungs-Dschungel aufgezeigt.Leseprobe auf ISSUU.com
Bis heute gehört die „Junge Oper“ Stuttgart zu den Schrittmacherinnen partizipativen jungen Musiktheaters. Vor 20 Jahren gab es praktisch kein Repertoire für Kinder und Jugendliche, und aus dieser Not entstand eine der wesentlichen Tugenden der „Jungen Oper“: Sie entdeckte und beauftragte Stücke in einer konsequent zeitgenössischen Dramaturgie, durchwirkt von einem barocken roten Faden.Anlässlich des Jubiläums schreiben die wichtigsten Wegbegleiter, darunter namhafte Künstler, Theaterpädagogen, Wissenschaftler und Teilnehmende, zur Gegenwart und Zukunft jungen Musiktheaters und erinnern sich an die Zeit auf und hinter der Bühne ihrer „Jungen Oper“. Sie geben Einblick in einen faszinierenden Theaterkosmos. PD Dr. Tina Hartmann leitet den Studienbereich „Literaturwissenschaft berufsbezogen“ an der Universität Bayreuth. Einer ihrer Schwerpunkte liegt mit „Goethes Musiktheater“ und „Grundlegung einer Librettologie“ auf der literaturwissenschaftlichen Opernforschung. Darüber hinaus verfasste sie zahlreiche Libretti.Leseprobe auf ISSUU.com
Der Band ist eine praktische Hilfe bei vielen typischen Problemstellungen, die während des Übergangs in die Arbeitswelt entstehen. Schon vor dem Ende der Studienzeit müssen sich die meisten Gestalter mit Fragen zum Minijob oder ihrer Beschäftigung als Werkstudent auseinandersetzen. Sozialversicherungsrecht, Arbeitsrecht und Einkommensteuer spielen dabei eine wichtige Rolle. Wer dann als Freelancer arbeitet, muss beurteilen können, ob er wirklich unternehmerisches Risiko trägt oder doch scheinselbstständig ist. Und wofür taugt eigentlich ein Businessplan? Mit vielen Beispielen, Mustertexten und Checklisten schafft die „Existenzgründung“ auch zu komplexen Themen einen verständlichen Zugang: verschiedene Rechtsformen für das kleine Startup oder die erste Beteiligung; rechtliche Fragen zur Finanzierung, zur Unternehmensbesteuerung, zur Gewinn- und Verlustrechnung und zu Bilanzierung. David Herzog ist Fachanwalt für Steuerrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht und seit 2013 Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Mannheim, Fakultät Gestaltung.Dieser Titel ist leider derzeit vergriffen, eine Neuauflage ist in VorbereitungLeseprobe auf ISSUU.com
Die zunehmende Digitalisierung scheint die Kreativität im stationären Handel zu beflügeln. Hybride Räume kommunizieren mit den Kunden selbstverständlich auf allen Ebenen: online, offline und vor Ort. Es entstehen überraschende Konzepte, die Aspekte aus unterschiedlichen Lebensbereichen miteinander verbinden. Pfiffige gastronomische Angebote, kuratierte Showrooms sowie flexible Co-Working- und Eventflächen ergänzen etablierte Retail-Standorte. Gleichzeitig sind viele Malls und Shoppingcenter mittlerweile in die Jahre gekommen und erfahren eine umfassende Revitalisierung.Das neue Standardwerk der Branche präsentiert die jüngsten Entwicklungen im weltweiten Retail Design mit Beiträgen interdisziplinär arbeitender Experten und innovativen Referenzobjekten.Herausgeber Dr. Jons Messedat ist Architekt, Designer und Autor. Seine Expertise über gebaute Corporate Identity ist gefragt bei global agierenden Unternehmen, als Jurymitglied in Architektur- und Designwettbewerben sowie an Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und den USA.Leseprobe auf ISSUU.com
Heutige Verkaufswelten müssen mit der Digitalisierung durch den Online-Handel, Augmented oder Virtual Reality mithalten. Aber auch die menschliche Komponente und die analog-realen Räume verloren nie ganz ihren Reiz. Dieses neue Standardwerk der Retail-Branche zeigt, welche neuen Handelsformate sowie neue räumliche Ausdrucksformen entstehen, um alle Sinne anzusprechen. Das Buch gibt einen aktuellen Überblick zu Innovationen im Multi- und Omni-Channel-Commerce, von zukunftsweisender In-Store-Technologie bis hin zu neuen Produkten. Rund 50 aktuelle Best-Practice-Beispiele von temporären Pop-up-Stores über avantgardistische Brand Worlds bis hin zu hybriden Retail Centern bieten einen inspirierenden Querschnitt aus aller Welt. Herausgeber Dr. Jons Messedat ist Architekt, Designer und Autor. Seine Expertise über gebaute Corporate Identity ist gefragt bei Unternehmen, Konferenzen und Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und den USA.Dieser Titel ist leider vergriffen
In Korea vollzieht sich ein Paradigmenwechsel in Sachen Architektur und Stadtplanung. Das bisherige System der Flächensanierung, bei dem ganze Stadtquartiere abgerissen werden, ist nicht mehr zeitgemäß. Neue Konzepte zur behutsamen Stadterneuerung werden entwickelt.Das Buch dokumentiert die Ergebnisse des Seoul Living Lab, das in dem Seouler Quartier Sangdo-Sa-Dong stattfand. Veranstaltet wurde es in Kooperation zwischen dem KIT (Karlsruher Institut für Technologie), der Seoul National University (SNU), bw-i Baden- Württemberg International und dem ISA Internationales Stadtbauatelier, im Rahmen des Forschungsprojekts URBAN VOIDS.Die Herausgeber leiteten das Projekt: Philipp Dechow (Partner im Büro ISA), Kerstin Gothe (Professorin am KIT), Seogjeong Lee (Professorin an der SNU).Leseprobe auf ISSUU.com
Rund 100 Bauten, die zwischen 1917 und 2017 entstanden sind und bereits jetzt zur Architekturgeschichte zählen, werden in diesem Buch vorgestellt. Mit informativen Texten, zahlreichen Fotos, Plänen, Archivmaterial und den wichtigsten Fakten (Planer, Entstehungszeit, Adressen, Zugang) – ein Muss für das Studium der Stuttgarter Architekturgeschichte und Reisende aus aller Welt.Mit Gebäuden von: Theodor Fischer, Martin Elsaesser, Paul Bonatz, Paul Schmitthenner, Rolf Gutbrod, Paul Stohrer, Günther Behnisch, Hans Kammerer, Fritz Leonhardt, Frei Otto, Hans Scharoun, James Stirling, Schlaich und Partner, LRO, UN Studio, Auer und Weber, Atelier 5, Hascher Jehle, Wulf und Partner u.v.a.Prof. Dr. Klaus Jan Philipp leitet das Institut für Architekturgeschichte an der Universität Stuttgart, wo Christiane Fülscher als akademische Mitarbeiterin tätig ist. Beide lehren, forschen und publizieren zu den Themen Architektur und Stadtplanung.Leseprobe auf ISSUU.com
Eine Initiative des Deutschen Werkbunds Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung Spannende Stadtraumbeobachtungen Eine fotografische Spurensuche – 38 künstlerisch Tätige folgten einem Aufruf der Stuttgarter Stadtgruppe des Deutschen Werkbunds. Das Ergebnis sind vielfältige anspruchsvolle Momentaufnahmen inklusive kurzer Statements zu positiver Stadtentwicklung, aber auch zu Fehlentwicklungen, gepackt in dieses Buch. Neben temporären Einblicken, Abbruch- und Aufbauszenarien gibt es Bilder von Plätzen, die keine mehr sind. Aber auch Beispiele von der Rückgewinnung des öffentlichen Raums sind zu sehen. Ergänzt wird das Buch durch Arbeiten Studierender, die als Neuankömmlinge in der Stadt ganz eigene frische Sichtweisen und neue Blicke auf Stuttgart bieten.Bereits 1907 gegründet, ist der Deutsche Werkbund bis heute ein wichtiger Impulsgeber, wenn es um Zukunftsfragen in Architektur, Städtebau, Urbanität und Design geht. 1927 hat er die Stuttgarter Weißenhofsiedlung als Stellungnahme zum Thema „Neues Bauen“ initiiert. Zu deren 100-jährigem Jubiläum bereitet die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) eine Internationale Bauausstellung IBA 2017–2027 vor. In diesen Kontext bettet sich die Fotoausstellung „STUTTGART – STADTRAUM IN BEWEGUNG?“ ein.
Räumliche Wahrnehmung in Malerei, Fotografie und Grafik Was ist der Raum? Diese Frage hat dem Menschen zu allen Zeiten Kopfzerbrechen bereitet. Auch und gerade die bildende Kunst setzt sich von jeher mit diesem elementaren Thema auseinander, gibt Zeugnis von räumlicher Wahrnehmung und spiegelt die Auffassungen unterschiedlicher Epochen über die Wahrnehmung des Phänomens Raum wider. Der Berliner Kommunikationsunternehmer Hans F. Bellstedt sammelt Arbeiten der zeitgenössischen Malerei, Fotografie und Zeichnungen zum Thema Raum und zeigt diese in seinen Büroräumen in der Französischen Straße. Das Spektrum der Künstler reicht von dem Worpsweder Landschaftsmaler Walter Bertelsmann über spektakuläre Aufnahmen der Jahrhundertbauten Oskar Niemeyers bis hin zu – scheinbar im Vorbeifahren erfassten – Bauhaus-Motiven des Niederländers Jan Ros. Auch Matthias Weischer, Regina Poly, mit einer faszinierenden Air-France-Lounge aus den 1960er-Jahren, und Susa Templin, die New Yorker Swimmingpools mit Backsteinfassaden konfrontiert, begegnen dem Betrachtenden in dem hochwertig gestalteten Band.
Das Standardwerk der Messedesignszene Die vollständig vernetzte „Industrie 4.0“ findet auch in der Gestaltung von Unternehmensauftritten auf Messen ihren Ausdruck: Reale Welten werden durch Augmented Reality digital erweitert oder verschmelzen mit virtuellen Räumen zu neuen, immersiven Markenerlebnissen. Und dennoch sind Messen nach wie vor auch Orte, wo persönliche Verbindungen geschaffen, Netzwerke ausgebaut sowie Innovationen mit dem Markt verknüpft werden – mitunter ganz ohne digitales Beiwerk ...Das Buch dokumentiert wie gewohnt die 60 besten Messestände der letzten Jahre und zeigt dabei bildgewaltig wie auch informativ aktuelle Trends und Tendenzen für die Zukunft auf.
Design als Prozess – Wie Schreibgeräte entstehen Wie entstehen Produkte, Dinge des täglichen Gebrauchs, die ihre Besitzerinnen oder Besitzer gerne benutzen und besonders wertschätzen, mit denen sie sich identifizieren? Dinge, die einen hohen Gebrauchswert haben, funktional, langlebig und schön sind?Anhand der Schreibgeräte von Lamy zeigt der Ausstellungskatalog beispielhaft den komplexen Entwurfsprozess einer Produktgestaltung, u.a. mit Modellen und Skizzen des Produktdesigns von Phoenix Design, Wolfgang Fabian, Sieger Design, Naoto Fukasawa, Richard Sapper oder Franco Clivio. Dieser Titel ist leider vergriffenLeseprobe auf ISSUU.com
Lichtdesign für Architektur / Lighting Design for Architecture Das Büro Licht Kunst Licht wurde im Jahr 1991 von Andreas Schulz an den beiden Standorten Bonn und Berlin simultan gegründet. Heute arbeiten 26 Mitarbeiter in den Bereichen Büro und Verwaltungsgebäude, Museen und Kulturbauten, Repräsentationsgebäude, staatliche Projekte, Verkehrsbauwerke, Shoppingcenter, Hotels und Gastronomie, Außenraumprojekte sowie private Bauvorhaben.17 ausgewählte Projekte zeigen die Bandbreite des mit über 60 international bedeutsamen Auszeichnungen prämierten Büros. Darunter befinden sich u.a. das Städel Museum in Frankfurt am Main, das ThyssenKrupp Quartier in Essen oder die Neue Galerie in Kassel.Lesevorschau auf ISSUU.com
Revitalisierung eines Wahrzeichens Drei Jahre lang dokumentierte der Architekturfotograf HG Esch mit eindrucksvollen Bildern die energetische Sanierung des HVB-Towers in München, der seit 2016 der Unternehmenssitz der HypoVereinsbank ist. Die charakteristisch designte Gebäudehülle, in der sich nach der Entwurfsidee der Ursprungsarchitekten Walther und Bea Betz der Himmel spiegelt und deren Farbe sich mit der Intensität und den Einfallswinkeln des Sonnenlichts permanent verändert, wurde durch eine technologisch wegweisende Fassadenkonstruktion ersetzt. Sie trägt wesentlich zu dem neuen Nachhaltigkeitskonzept von einem der Wahrzeichen Münchens bei; eine signifikante Reduzierung des Energieverbrauchs wurde erreicht.Eine besondere Herausforderung für Henn Architekten, die HVB Immobilien AG und alle anderen am Bau Beteiligten war bei aller technischer Innovation die optische Rekonstruktion des unverwechselbaren Fassadenbildes des denkmalgeschützten HVB-Towers.
Grenzen sprengende Medienarchitektur: Dieses Kompendium untersucht, wie digitale Medien heute und in Zukunft unsere Städte mitgestalten. Am Beispiel von 36 Einreichungen, die es bei den Media Architecture Biennale Awards 2014 und 2016 zum Gewinner oder auf die Shortlists geschafft haben, zeigt das Buch bahnbrechenden Einsatz von Licht und Medien in urbaner Umgebung. Die Kategorien: Animated Architecture, Money Architecture, Participatory Architecture & Urban Interaction, Spatial Media Art, Future Trends & Prototypes. Alle vier Autoren sind Gremiumsmitglieder des Media Architecture Institute, einer gemeinnützigen Organisation mit Standorten in Wien, Sydney, Peking und Toronto.Leseprobe auf ISSUU.com
In zehn übersichtlichen Kapiteln bietet der Band eine Einführung in und einen Überblick über Philosophie und ihre Geschichte. Ausgehend von den wichtigsten Meisterdenkern der Philosophietradition werden die konkurrierenden Stile, Schulen oder Programme verschiedenster Epochen gezeigt und in Bezug zu Gestaltung gesetzt:Kynismus (DIY-Design), Hedonismus (Luxus-Design), Skeptizismus (Anti-Design), Transzendentalphilosophie (Übergang von Handwerk zu Industrie), logischer Positivismus vs. Fundamentalontologie (Bauhaus), existenzieller Rationalismus vs. kritische Theorie (HfG Ulm), Poststrukturalismus (postmodernes Design) u.v.m.Florian Arnold studierte Philosophie und Germanistik in Heidelberg und Paris. Nach einer philosophischen Promotion an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg absolviert er derzeit eine zweite Promotion im Fachbereich Design der Hochschule für Gestaltung Offenbach. Er leitet die Redaktion der Philosophischen Rundschau.Leseprobe auf ISSUU.com
Der erste Teil des Bandes stellt die Historie einzelner Medien wie Schrift, Buch, Fotografie, Film, Fernsehen oder Internet vor und fragt, was sie leisten. Der zweite Teil erläutert die wichtigsten Definitionen, Ansätze und Bausteine der Medientheorie und vermittelt verständlich, welche relevanten Bestimmungen des Begriffs „Medium“ Gestalterinnen und Gestalter kennen sollten. Abgerundet wird der Band durch eine „kleine Typologie der Medientheorie“.Prof. Dr. Gerhard Schweppenhäuser ist Professor für Design-, Kommunikations- und Medientheorie an der Fakultät Gestaltung der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Würzburg. Er lehrte Ästhetik und Philosophie an zahlreichen Hochschulen im In- und Ausland.Leseprobe auf ISSUU.com
Eine ganz und gar ungewöhnliche Stadt – das ist Gelsenkirchen, die einstige Industriemetropole im Herzen des Ruhrgebiets, von jeher. Gerade darin liegt heute ihr Reiz. Was ihre ganz eigene Baukultur ausmacht, zeigt dieser Architektur-Bildband: Von gigantischen, mittlerweile umgenutzten Industrieanlagen und restaurierten Arbeitersiedlungen, Kleinoden des Backsteinexpressionismus und radikalen Nachkriegsbauten bis hin zum baulichen Umgang mit dem Strukturwandel durch die Internationale Bauausstellung (IBA) Emscher Park zeigt sich das Bild einer Stadt, die immer etwas anders bleiben wird.Das spektakuläre Musiktheater im Revier aus der Nachkriegszeit oder das Hans-Sachs-Haus aus den 1920er-Jahren, die neu interpretierte Backsteinikone mit dem weltweit ersten Farbleitsystem, sind nur die bekanntesten Beispiele. Nicht nur diese Prachtexemplare, auch zahlreiche weitere Hütten und Paläste gibt es in diesem Fotografieband zu entdecken, der von der Stadt Gelsenkirchen gemeinsam mit den Architektenverbänden der Region herausgegeben wird und mit kurzweiligen Texten von der Kunst- und Architekturhistorikerin Alexandra Apfelbaum bestückt wurde.Leseprobe auf ISSUU.com
Einfamilienhäuser, die Maßstäbe setzen Werner Sobek ist Forscher und Gestalter sowie Gründer eines weltweit tätigen Verbunds von Planungsbüros. Seit vielen Jahren untersucht der Architekt und beratende Ingenieur anhand preisgekrönter Experimentalbauten, wie neue Materialien, Strukturen und Technologien unsere gebaute Umwelt radikal verändern können. Die von ihm entworfenen Einfamilienhäuser (wie z.B. R128, H16, Y1 und B10) setzen nicht nur technologische, sondern auch ästhetische Maßstäbe im Bereich der Architektur und der Ingenieurbauten. Das vorliegende Buch präsentiert die wichtigsten dieser Arbeiten aus den letzten zwei Jahrzehnten.