Lange Zeit forderte der Aufenthalt in gut gestalteten Hotels auch einen etwas dickeren Geldbeutel. Und architektonische Leckerbissen waren eher in der Luxushotellerie zu finden. Gerade solche Häuser haben sich jedoch in den letzten Jahren an die Bedürfnisse einer jüngeren Generation von Reisenden angepasst. Die Zimmer sind nicht mehr übertrieben teuer, aber noch immer alles andere als billig.Das Buch „best designed affordable hotels“ greift den vielfach geäußerten Wunsch nach einer Übersicht preiswerter Designhotels auf. Mit brillanten Farbfotos illustriert das Autorenteam erstmals eine globale Sammlung erstklassiger Hotelarchitektur und -innenarchitektur und großartiger Häuser mit Zimmerpreisen, die erschwinglich sind.
Hitech, Umweltverträglichkeit und gute Gestaltung stehen nicht mehr im Widerspruch, sondern können einander prächtig ergänzen. Das Geschäft mit der Natur und das Angebot an sogenannten „Eco Lodges“ ist gigantisch. Den meisten dieser Behausungen fehlt jedoch Stil. Dabei sollte doch gerade das Reisen im Einklang mit der Natur etwas sein, das alle Sinne anspricht.Das Buch „best designed ecological hotels“ zeigt, wie Eleganz, Architektur und Natur im Einklang stehen können. Von ihren schönsten Seiten präsentiert es ausgezeichnete Hotelarchitektur und -innenarchitektur an den faszinierendsten Plätzen der Welt. Von der Luxusanlage auf der einsamen Insel über das Lehmresort in der Wüste bis hin zur Busch-Lodge mit Sichtkontakt zu wilden Tieren.
Lichtdesign für Architektur / Lighting Design for Architecture Architektur mit Licht erfüllen, Gebäude in Szene setzen, Raumstimmungen erzeugen: Mit undogmatischen und gedanklich flexiblen Lösungen entwickelt das 1992 von Andreas Schulz gegründete Lichtplanungsbüro „Licht Kunst Licht“ Lichtszenografien für Museen und Verwaltungen, öffentliche Bauten und private Räume.Das Buch präsentiert jüngste Projekte wie das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin, den Uniqa Tower in Wien oder das Novartis Pharma Gelände in Basel. So unterschiedlich die Projekte auch sind, das interdisziplinär arbeitende Team aus Lichtplanern, Architekten, Designern und Elektroingenieuren verfolgt ein durchgängiges, konsequentes Konzept: auf die komplexe Lichtwirkung kommt es an, nicht auf die formale Inszenierung einer Leuchte. Die gute Lichtplanung tritt hinter der Architekturidee zurück.
Das Medium Messe nimmt aus der Sicht mittelständischer Unternehmen in der Rangfolge der Kommunikationsinstrumente eine Spitzenstellung ein: Es rangiert gleich hinter der „klassischen“ PR und den neuen Multimedia- und Internet-Strategien. Der „MesseManager“ will als kompaktes Handbuch und Ratgeber vor allem den Mitarbeitern kleiner und mittlerer Unternehmen dienlich sein, bei der Zielformulierung, Konzeption, Durchführung und Kontrolle eines Messeauftritts die Übersicht zu behalten und erfolgreich zu sein. Der „MesseManager“ begleitet den gestressten Leser durch alle Phasen des Projektmanagements: von der Auswahl des Ausstellungsortes über die Wahl der Projektpartner bis hin zur Erfolgskontrolle.
Zwölf Gegenstände erzählen hundert Jahre Geschichte des Industriedesigns. Entstanden zwischen 1914 und 2004 werden in diesem Buch Produkte präsentiert, die das tägliche Leben der Menschen veränderten, Entwürfe, die mit neuen Strategien vermarktet wurden, oder Objekte, die das Lebensgefühl eines Jahrzehnts greifbar werden lassen. Ob die Wonder Bowls von Earl Silas Tupper, die Schreibmaschine Valentine von Ettore Sottsass oder der iPod mini von Jonathan Ive – in zwölf Beiträgen und Interviews mit renommierten Gestaltern und Autoren werden Ikonen der Designhistorie lebendig und zu Zeugen unserer Kulturgeschichte.Sophie Jung (geb. 1981) ist Kunsthistorikerin und arbeitet in Berlin als Kulturjournalistin. Stephen Palmer (geb. 1965) ist Historiker und Verleger aus Melbourne. Gemeinsam mit dem HfG-Archiv / Ulmer Museum haben sie dieses interdisziplinäre Buchprojekt entwickelt, dessen Konzept Grundlage für die gleichnamige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm wurde.
Kurt Weidemann, geb.1922, ist einer der führenden Grafikdesigner, Berater, Gestalter von Unternehmensbildern. Er hat das Kommunikationsdesign in Deutschland mitgeprägt und zur Neudefinition künstlerischer Auffassung beigetragen (vgl. sein Standardwerk: "Wo der Buchstabe das Wort führt"). Weidemann ist seit über 30 Jahren in der Lehre tätig. Für sein Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet.Manfred Kröplien, geb.1937, ist Professor für Grafikdesign und Leiter des Instituts für Buchgestaltung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Er entwarf Erscheinungsbilder und Gestaltungsrichtlinien für die IBM, lehrte an der HFG Ulm und ist Autor mehrerer Bücher (u.a.: "Die Philosophie der neuen Grafik")."Kurtstexte" zeigen Kurt Weidemann von seiner nicht veröffentlichten und nicht öffentlichen Seite. Er spricht über Kunst und Design, frei nach der Erkenntnis: "Der Künstler macht, was er will. Und der Designer will, was er macht." In kurzen Essays, bei Reden auf Vernissagen, am Telefon - gelegentlich witzig, gelegentlich ironisch, immer nachdenklich. Karin Kaiser konzipierte dieses Buch und gestaltete "Kurtswelt" in dieses Buch hinein, Dietmar Henneka und Martin Wörner fotografierten dazu.
100 Jahre Neue Typografie und Neue Grafik in Frankfurt am Main Nach dem Ersten Weltkrieg entstand in Frankfurt ein einzigartiges Modernisierungs- und Gestaltungsprojekt, das als „Das Neue Frankfurt“ in die Architekturgeschichte eingegangen ist. Das Museum Angewandte Kunst erweitert die Sicht auf „Das Neue Frankfurt“ um den Bereich des Designs und rückt im Frühjahr 2016 Typografie und Grafik in den Fokus.Aus Frankfurt stammen Meilensteine der visuellen Gestaltungsmoderne: So wurde etwa in den 1920er-Jahren die erste populäre Reformschrift Futura in der Mainmetropole entworfen und trat von hier aus ihren weltweiten Siegeszug an. Nach 1945 war Frankfurt nicht zuletzt durch die Ansiedlung US-amerikanischer Werbeagenturen, durch Verlage wie Suhrkamp und S. Fischer und den Einfluss der Kasseler Plakatschule ein Hotspot des typografischen und werbegrafischen Geschehens der Zeit – und ist es heute. Der vorliegende Ausstellungskatalog zeigt eindrucksvoll und umfangreich „Das Neue Frankfurt“ mit Blick auf Typografie und Grafik.Lesevorschau auf ISSUU.com
2020 für die Hess Investment AG (Keine Preisangabe, da kein Buchhandelsvertrieb)
2006 für die HSH Real Estate AG (Keine Preisangabe, da kein Buchhandelsvertrieb)
Erscheinung und Attraktivität eines Designprodukts hängen wesentlich von der Gestaltung der Oberfläche ab. Mit der Textur verändert sich seine Form und Bedeutung. So wird der Glanz des Panton Chair Classic zum Unterscheidungsmerkmal, bunt eloxiertes Aluminium erinnert an Sportgerät, Metallic-Lack an Autos oder Fingernägel, Patina lässt auf Alter schließen. Neben solchen Werten, vermittelt durch visuelle und taktile Reize, interagieren funktionale Coatings mit ihrer Umwelt. Sie wirken je nach Bedarf haftend, wasserabweisend, antibakteriell oder wärmeleitend. Wie gehen Entwerferinnen und Entwerfer mit diesem kreativen Potenzial um? „Make up“ präsentiert Designklassiker aus der Sammlung des Museum für Gestaltung Zürich im Dialog mit Produkten zeitgenössischer Designerinnen und Designer wie Konstantin Grcic, Alfredo Häberli, Ross Lovegrove, Jasper Morrison oder Kenya Hara.
Seit Jahrzehnten gilt Stuttgart als die Architekturstadt Deutschlands. Dass Stuttgart aber auch hinter den Kulissen etwas zu bieten hat, zeigt dieses Interieurbuch über 40 Locations aus der baden-württembergischen Hauptstadt und ihrer näheren Umgebung. Ganz der schwäbischen Mentalität entsprechend, gibt man sich nach außen hin gerne bedeckt und lässt die inneren Werte sprechen. „40 Räume“ zeigt einen Querschnitt der architektonischen und innenarchitektonischen Besonderheiten der letzten Jahre. Eingeteilt in die drei Kapitel Intim – Aktiv – Urban werden private, gewerbliche und öffentliche Räume vorgestellt, die von 30 Designerinnen und Designern, Architektinnen und Architekten gestaltet wurden.Den Anstoß zu diesem Buch lieferte die Location-Agentur Platzverweis: Diverse Scouting-Aufträge führten zu so erstaunlichen Entdeckungen, dass Herausgeber und Autoren beschlossen, sie zu veröffentlichen. Für die bildliche Umsetzung sorgen 20 renommierte Stuttgarter Fotografinnen und Fotografen. Die Autorinnen Julia Stoffregen und Kirsten Alda studierten Architektur an der Universität Stuttgart. Sie arbeiten dort zeitweise für die Agentur Platzverweis. Die Herausgeber Markus „Brody“ Brodbeck und Darius Ramazani sind deren Inhaber. Markus Brodbeck ist außerdem Inhaber der Agenturen brody models und brody casting, Darius Ramazani arbeitet als freischaffender Fotograf mit Sitz in Stuttgart und Berlin.
Nach dem überwältigenden Erfolg des ersten Kunststoff-Buches hier der Nachfolgeband. Er wird der Vielfalt von Kunststoffen gerecht, die in den letzten Jahrzehnten stark angewachsen ist.Im Hauptteil werden bekannte Alltagsprodukte von Ron Arad, Braun, Tom Dixon, Enzo Mari, DuPont, Karim Rashid u.v.a. genauso präsentiert wie noch nie Veröffentlichtes – anhand großzügiger Fotos und Erläuterungen zu Entstehung, Verwendung und Herstellern.Der zweite Teil widmet sich neuen Materialkombinationen, Bearbeitungsmethoden und technischen Eigenschaften.
Der Formfächer schärft die Wahrnehmung des Designs von Gegenständen und unterstützt bei der Verwendung exakter Bezeichnungen. Anhand exemplarischer Objekte wird ein Grundwortschatz vermittelt, der ein variantenreiches Vokabular für die Kommunikation über das Gestalten in Ausbildung und Praxis bereitstellt. Produktformen, Konstruktionen und Anmutungen lassen sich somit präziser beschreiben. Die 100 ausgewählten Produkte werden kurz und knapp vor ihrem Entstehungshintergrund vorgestellt, sodass der Formfächer zu einem unschlagbar informativen Werkzeug wird – übersichtlich und handlich, wie kein Buch es schafft! Entwickelt haben den Formfächer renommierte Designhochschulen und -institutionen: die Zürcher Hochschule der Künste, Vertiefung Industrial Design, das Museum für Gestaltung Zürich, Designsammlung, die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und idea...Institut [interior design environment and architecture], Halle (Saale).Der Formfächer ist leider vorübergehend vergriffen, wird aber in Frühjahr 2025 wieder produziert
Wie lässt sich ein mitreißendes, originelles und ergreifendes Event inszenieren? Welche Art von Marketingveranstaltung weckt das Interesse von Kunden, Mitarbeitern oder Ausstellungsbesuchern? Antworten auf diese und viele andere Fragen zur Live-Kommunikation liefert das Eventdesign Jahrbuch!Rund 30 internationale Beispiele zeigen vielseitige Lösungen der Szenografie und ihrer Gestaltung für höchst unterschiedliche Aufgabenstellungen folgender Kategorien: Corporate, Employee, Public, Exhibition und Consumer Event. Gestaltung und dramaturgischer Ablauf werden durch Texte, reiche Bebilderung und Pläne anschaulich. Ergänzend zum Praxisteil runden theoretische Beiträge zur Psychologie der Markeninszenierung und über nachhaltiges Eventmarketing das Buch ab.Teilnehmende Agenturen sind: Apostrophy’s, ARNO Design, ATELIER BRÜCKNER, Atelier Markgraph, BBDO Live, Blue Scope Communications, Braunwagner, CE+Co, CREATORS concept & media, dan pearlman, flora&faunavisions, HAGEN INVENT, insglück, jangled nerves, Jung von Matt/relations, Jung von Matt/Alster, LIGANOVA – The BrandRetail Company, Milla & Partner, Mutabor Design, Schmidhuber + Partner, Siegelwerk, Uniplan, visuarte, VOK DAMS.
Dass es Gestalterinnen und Gestaltern immer wieder gelingt, Messestände auf die Bedürfnisse der Aussteller zuzuschneiden und gleichzeitig Standards in der Branche zu setzen, zeigt auch diese Ausgabe des Messedesign Jahrbuchs anhand zahlreicher Beispiele. Einer der interessantesten Aspekte im Buch ist, wie sich Messestände in dauerhaften Kooperationen zwischen Designern und Kunden über Jahre weiterentwickeln und auch unter veränderten wirtschaftlichen Vorzeichen Corporate-Design-Themen variieren, ohne an Wiedererkennbarkeit zu verlieren.Conway Lloyd Morgan ist Leiter des Studiengangs New Media Publishing an der University of Wales, Newport, und Autor zahlreicher Bücher und Monografien über Architektur und Design.
Experiments in Making: Eine Auswahl der besten Arbeiten aus fünf Jahren „Digitales Entwerfen“ – einem Programm der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart – stellten die beiden Professoren Tobias Wallisser (LAVA / Laboratory for Visionary Architecture) und Martin Schroth (ArchitekturSTUDIO Martin Schroth / Advanced Architectural Design) 2012 erstmals der Öffentlichkeit vor – und verwandelten dabei die Galerie Wechselraum (BDA) in Stuttgart in eine Wunderkammer computerbasierten Denkens und experimenteller Prototypen.Unter dem Vorsatz, die Möglichkeiten und Potenziale computerbasierter Techniken vom Konzept bis zur integrativen Fertigung aufzuzeigen, entstanden in den Werkstätten der Kunstakademie Objekte aus vielfältigen Materialien und nach unterschiedlichsten Herstellungsverfahren.Die oft futuristisch anmutenden Entwürfe machen deutlich, dass „digital“ mehr ist als nur ein griffiges Schlagwort und eine große und immer bedeutender werdende Relevanz für die Entwicklung zeitgenössischer Architektur besitzt.
Produktinnovationen und aktuelle Designtrends Der renommierte Wettbewerb blickt auf eine über 20-jährige Tradition zurück und ist innerhalb der deutschen Wettbewerbslandschaft eine feste Größe. Das Buch, das gleichzeitig Ausstellungskatalog ist, präsentiert prämierte Produkte aus sämtlichen Designdisziplinen, u.a. aus den Bereichen Produktion, Medizin, Bad, Küche, Wohnen, Ambiente, Lifestyle, Beleuchtung, Kommunikation, Optik, Sport, Outdoor, Public Design, Architektur, Transport und Verkehr. Das Design Center Stuttgart trägt Gestaltungsthemen in die Öffentlichkeit und zeigt die Chancen auf, die der konsequente Einsatz von professioneller Gestaltung für Produktentwicklung und Unternehmenauftritt bietet.
Ausstellungen müssen sich heute auf einem immer anspruchsvoller werdenden Freizeitmarkt behaupten. Auch zurückhaltende Kulturinstitutionen setzen verstärkt auf Techniken aus Film und Verkauf. Ausstellungen zu machen bedeutet inzwischen Images zu kreieren, zu kommunizieren und für ein eindrucksvolles Erlebnis zu sorgen.Das Buch stellt ein breites Spektrum an Ausstellungen vor, sowohl von weltbekannten Kunstmuseen als auch kleinen, künstlerisch gestalteten Schauen bis hin zu Messepräsentationen. Die Einleitung gibt einen historischen Überblick zum Thema mit Schwerpunkt auf die Entwicklung im 20. Jahrhundert.Der erste Teil präsentiert „narrative“, „performative“ und „simulierte“ Raumkonzepte. Im zweiten steht die Umsetzung im Mittelpunkt: Beleuchtung, Grafik, Material und Medien.
2004 für die DaimlerChrysler AG (Keine Preisangabe, da kein Buchhandelsvertrieb)
Der aed ist eine von Stuttgarter Ingenieuren, Architekten und Designern gegründete gemeinnützige Initiative. Ihr Ziel ist es, die große Gestaltungskompetenz in der Region Stuttgart – vom Produkt- und Grafikdesign über Multimedia und Engineering bis hin zur Architektur – zu fördern und der Öffentlichkeit nahe zu bringen.Seit seiner Gründung hat der aed Hunderte von Events organisiert, die sich der ganzen Bandbreite der Gestaltung widmen. Der aed beleuchtet eine Vielzahl von Themen und lädt zum Austausch und zur Diskussion ein. Er schafft so eine einzigartige Plattform für den interdisziplinären Austausch zwischen Gestaltern und an Gestaltung Interessierten. Das Buch präsentiert einen tiefen Einblick in die Themen, Orte und Menschen, die den aed in den vergangenen Jahren geprägt und geformt haben.
Zeitgenössisches Toilettendesign Einst für unwert gehalten, im öffentlichen Raum überhaupt wahrgenommen zu werden, bilden Toiletten heute einen wichtigen Aspekt jeder Innenarchitektur. Öffentliche WCs sind keine grauen Betonboxen mehr – viele Architekten experimentieren gern mit diesen kleinen Gebäuden, die man mehr und mehr in öffentlichen Parks und anderen Außenbereichen findet. Diesem Trend wird „Restroom“ gerecht und präsentiert über 45 neue Toilettendesigns aus der ganzen Welt – gestaltet von namhaften Designern oder Architekten. Nach einer fundierten Einleitung gliedert sich das Buch in fünf Kapitel, die ausschließlich Restrooms behandeln: Restaurants, Bars und Clubs, Hotels, öffentliche Toiletten und öffentliche Orte. Die Sammlung bietet einen faszinierenden Einblick in eine Welt voll versteckter Designpreziosen. Jennifer Hudson ist Autorin für Design und Architektur und war Herausgeberin des Internationalen Design Jahrbuchs. Sie schreibt als freie Journalistin u.a. für FRAME, Canadian Interiors und „1001 Buildings you must see before you die“.
2001 für die DaimlerChrysler AG (Keine Preisangabe, da kein Buchhandelsvertrieb)
2004 für Wüstenrot Bausparkasse AG (Keine Preisangabe, da kein Buchhandelsvertrieb)
2000 für IBM Deutschland GmbH (Keine Preisangabe, da kein Buchhandelsvertrieb)