Noch nie war professionelles Design so wichtig und selbstverständlich wie heute. Zukunftsweisende und herausragende Designleistungen stehen im Mittelpunkt von FOCUS OPEN 2020, einem der renommiertesten deutschen Designwettbewerbe mit internationaler Ausrichtung. Der Wettbewerb ist seit vielen Jahren eine exklusive Plattform für Unternehmen und professionelle Designerinnen und Designer aus aller Welt – vom industriellen Schwergewicht bis hin zum Kleinunternehmen. Dieses Jahrbuch präsentiert alle preisgekrönten Produkte 2020. Die Preisträger kommen unter anderem aus den Bereichen Investitionsgüter, Healthcare, Bad, Küche, Interior, Lifestyle, Licht, Consumer Electronics, Freizeit, Gebäudetechnik, Public Design, Mobility, Service Design und Materials + Surfaces. FOCUS OPEN, der Staatspreis des Landes Baden-Württemberg, zeigt, was in Sachen Gestaltung, Innovation und Nachhaltigkeit State-of-the-Art ist.Leseprobe (PDF)
Das Motto von Walter Gropius zur ersten Bauhaus-Ausstellung 1923 im Haus Am Horn in Weimar lautete: „Kunst und Technik – eine neue Einheit“. Die Integration beider Felder fand in den 1920er-Jahren am Weimarer Bauhaus jedoch nicht nur enthusiastische Anhänger, sondern auch leidenschaftliche Gegner – eine Kontroverse, die bis in die heutige Zeit reicht. Der Sammelband reflektiert Grundfragen der Weimarer Zeit sowie darauf aufbauende Entwicklungen seit den 1950er-Jahren – etwa an der HfG Ulm – und macht die Diskurse für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters fruchtbar. Mit Beiträgen von Katia Baudin, Michael Braun, Meret Ernst, Annette Geiger, Siegfried Gronert, Franziska Lampe, Julia Meer, Robin Rehm, Theres Rohde und René Spitz.Zu den Herausgebern: Prof. Dr. Siegfried Gronert ist Vorsitzender der Gesellschaft für Designgeschichte (GfDg) und Honorarprofessor an Universitäten in China. Von 1993 bis 2011 lehrte er Geschichte und Theorie des Design an der Bauhaus-Universität Weimar. Dr. Thilo Schwer ist Produktgestalter und Designwissenschaftler. Seit 2011 lehrt er Designtheorie, Designmethodologie und Theorien der Produktsprache.#designbooks: Buchvorstellung von Prof. Dr. Siegfried Gronert auf YouTube Leseprobe (PDF)
Gegründet 1902, zählten sie rasch zu den modernsten deutschen Ausbildungsstätten ihrer Art: die „Technischen Lehranstalten“ in Offenbach am Main. Die Publikation nähert sich deren künstlerischem und wirtschaftlichem Aufbruch in die Moderne an. Sie spannt den Zeitraum vom Darmstädter Jugendstil über den Neoklassizismus bis hin zum Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit der 1920er-Jahre: Metall- und Holzgerät, Lederwaren, Malerei, Bildhauerei, Architektur, „künstlerische Frauenarbeit“ (Sticken und Modeentwurf), Buch- und Schriftkunst eröffnen einen ganz eigenen Kosmos. Herausgeber Kai Vöckler ist Stiftungsprofessor an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung (der Nachfolgeinstitution der „Technischen Lehranstalten“), Christian Welzbacher ist Publizist und Spezialist für die Kultur des 20. Jahrhunderts.#designbooks: Kai Vöckler über das Buch auf YouTubeLeseprobe (PDF)
Bis zum Frühjahr 2020 brüstete sich die Messebranche noch mit den Worten: „You can't email a handshake!“ Dann kam Corona und alles ging ganz fix: Messen wurden verschoben, abgesagt oder in den digitalen Raum verlegt. Dabei wurden aber auch neue Konzepte zutage gefördert, mit denen wir vor ein paar Jahren so noch nicht gerechnet hätten: virtuelle Zwillinge, AR- oder VR-begehbare Stände, Online-Messen mit neuen Begegnungsformaten oder ganz andere Ideen, die gerade die Branche auf den Kopf stellen, sie neu beflügeln und die Messe zu einem Ort werden lassen, den wir so zuvor nicht kannten. Das neue Messedesign Jahrbuch präsentiert nicht nur die spannendsten Messeinszenierungen des vergangenen Jahres, sondern entführt auch in den virtuellen Raum. Sabine Marinescu und Janina Poesch sind beide Architektinnen, Journalistinnen und Gründerinnen von PLOT – das Netzwerk im Bereich der Inszenierungen im Raum. Seit 2008 publizieren sie Print- und Online-Magazine sowie Fachbücher im weiten Feld der Szenografie.Leseprobe (PDF)
Die Welt wandelt sich. Zahlreiche Entwicklungen krempeln unser Leben um: Nachhaltigkeit, Werte, Gleichstellung, Sinnhaftigkeit, Digitalisierung oder die „Gen Z“. Schaut man sich die breite Masse der Markenerlebnisse an, kommt jedoch die Frage auf: Wo ist denn der Wandel? Er kam: mit COVID-19! Und plötzlich ging es um Menschenleben, um unser Versorgungssystem und die Rettung unserer und vieler anderer Branchen. Somit ist dies ein besonderes Eventdesign Jahrbuch. Es lässt uns in Projekten schwelgen, die 2020 monatelang untersagt waren. Und es zeigt Erlebniskonzepte aus der Zeit vor COVID-19. Bei all den prognostizierten Veränderungen nach der Pandemie, wie sie unter anderem Cedric Ebener im Interview beschreibt, fragt sich, wie die hier präsentierten Konzepte in Zukunft aussehen könnten.#designbooks: Autorin Katharina Stein über die Buchreihe auf YouTube Leseprobe (PDF)
Hybride Systeme revolutionieren nicht nur unsere Mobilität, sondern sorgen mit der Überlagerung verschiedener Funktionen auch für frischen Wind im Handel. Großformatige Gebäudestrukturen wie Kaufhäuser und Einkaufszentren werden klimagerecht revitalisiert und um kleinteilige Mischnutzungen ergänzt. Geteilte Räume für junge Start-ups und etablierte Marken bieten mehr Vielfalt und die Chance, zu groß gewordene Flächen mit neuen Erlebnissen und Inspirationen zu beleben. Retail-Sharing hat sich zu einem wirkungsvollen Rezept gegen die sinkende Frequenz vor Ort entwickelt. „Retail Design International“ geht in der fünften Ausgabe dem Phänomen der hybriden Räume zwischen neuen Arbeits-, Freizeit- und Handelswelten nach. Es werden kollaborative Konzepte aus dem europäischen, asiatischen und pazifischen Raum vorgestellt, die Chancen für den Wandel vom Point of Sale zum Point of Experience aufzeigen. Dr. Jons Messedat ist Architekt, Designer und Autor. Seine Expertise über gebaute Corporate Identity ist gefragt bei global agierenden Unternehmen, als Jurymitglied in Architektur- und Designwettbewerben sowie an Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und den USA.Leseprobe (PDF)
Was haben der Pariser Chocolatier und Bildhauer Patrick Roger, die Macher des angesagten Osloer Modelabels Norwegian Rain, T-Michael und Alexander Helle mit dem Stuttgarter Optiker Andreas Kraft gemeinsam? Sie alle glauben an die Magie und Anziehungskraft gut gestalteter Geschäfte. Mehr noch – als Unternehmer haben sie ihre Läden zu Botschaftern ihrer Marke, ihrer Philosophie und Produkte zu machen. Das Buch ist eine Entdeckungstour zu ausgefallenen Retail-Hotspots weltweit. Interessante Persönlichkeiten, die zum Thema Shopgestaltung und Warenpräsentation einen relevanten Beitrag leisten, stehen im Fokus. Marc Heikaus ist Inhaber der Heikaus Gruppe, einem schwäbischen Familienunternehmen mit ca. 50 Mitarbeitern. Als Generalunternehmer und Anbieter für schlüsselfertigen Ladenbau, der Design und Innovation mit höchster Qualität kombiniert, agiert es europaweit.#designbooks: Marc Heikaus über das Buch auf YouTube Leseprobe (PDF)
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Architekturbüros Schmelzle+Partner aus Hallwangen im Schwarzwald veröffentlichen die Architekten eine umfangreiche Werkschau. Projekte aus dem Industrie- und Verwaltungsbau bieten einen Einblick in das breit gefächerte Portfolio. Die Bauherren sind zumeist Weltmarktführer in ihren Segmenten. Ergänzt werden die großformatigen Bilder durch detaillierte Informationen, Geschichten und Impressionen aus dem Alltag des Architekturbüros. Bemerkenswert ist das Projekt „IT Campus H36“ für Vector Informatik aus dem Jahr 2016, das nicht nur als „beispielhaft“ von der Architektenkammer Baden-Württemberg, sondern auch von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen sowohl mit der DGNB Platin-Zertifizierung für Nachhaltigkeit als auch mit der Auszeichnung DGNB Diamant für herausragende gestalterische und baukulturelle Qualität gewürdigt wurde. Zu diesem Zeitpunkt war das Gebäude das erste weltweit, das beide DGNB-Auszeichnungen auf sich vereinen konnte.
Der holländische Architekt Hans Gugelot kam 1954 an die Ulmer Hochschule für Gestaltung. Mit seinen Produktentwürfen trug er wesentlich zum Erfolg dieser legendären Hochschule bei. 1956 entwickelte er gemeinsam mit Dieter Rams für die Firma Braun das Radiogerät „SK 4“, das als „Schneewittchensarg“ zu einer Ikone des westdeutschen Nachkriegsdesign wurde. Hans Gugelot entwarf zahlreiche Industriegüter für führende Hersteller: Rasierapparate, Möbel, Nähmaschinen, Diaprojektoren, Züge für den Nahverkehr. Er engagierte sich in der Lehre an der HfG sowie beim Aufbau des National Institute of Design mit mittlerweile drei Standorten in Indien und gab entscheidende Impulse für die Entwicklung des Berufsbildes des „Industriedesigners“. Das Buch beschäftigt sich mit einzelnen Schwerpunkten von Gugelots Wirken und schildert zugleich das Lebensgefühl und die Lebensumstände der gestalterischen Avantgarde in der jungen Bundesrepublik. Hans Gugelot war Wegbereiter des Systemdesign und wichtiger Industriedesigner des 20. Jahrhunderts. Der Lehrer an der Ulmer Hochschule für Gestaltung prägte entscheidend die Anfänge des Braun-Design.#designbooks: Herausgeberin Christiane Wachsmann über ihr Buch auf YouTube Leseprobe (PDF)
Mit über einer Milliarde verkaufter iPhones wandelte sich Apple in den letzten 20 Jahren vom Nischenhersteller des All-in-one-Computers zur Designikone und einem der wertvollsten Konzerne der Welt. In beispiellosem Maßstab wurde dort Jonathan Ives Handschrift zum Alltagsdesign. „Apple Design: eine Analyse“ ist das erste designhistorische Grundlagenwerk zu Apples unverwechselbarer Produktgestaltung. Mit einer Periodisierung, umfassenden Kontextualisierungen und erstmals auch einer detaillierten Analyse der Softwaregestaltung behandelt das Buch die gesamte Bandbreite der Ästhetik des Computerkonzerns und ihre Implikationen. Felix Torkar ist Design- und Architekturhistoriker. Er studierte Kunstgeschichte an der FU Berlin. Seine Arbeit umfasst das Projekt SOS Brutalismus des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung sowie die Koordination der Deutschen Beiträge auf der Architekturbiennale Venedig 2016 und 2018.#designbooks: Felix Torkar über sein Buch auf YouTubeLeseprobe (PDF)
Eine Bank zum Stillen im öffentlichen Raum, ein Hijab für den Leistungssport, ein Fahrradsattel, der die Prostata entlastet. Jungen bevorzugen Blau und Mädchen lieben Rosa? Was hat Gender mit Design zu tun? Und was ist eine Gestaltung „für alle“?Auf der Suche nach Antworten zu diesen Fragen blickt die Publikation in verschiedene Bereiche unseres Alltags: öffentlicher Raum, Spielen und Erziehung, Medizin und Gesundheit, Kosmetik und Haushalt. Das Nebeneinander zeitgenössischer wie historischer Designpositionen, kritischer, spielerischer, innovativer und provokanter Lösungen der angewandten Designforschung und Ergebnisse aus umfassenden Kooperationen gewähren Einblicke in ein vielschichtiges Thema. Noch wenige Exemplare lieferbarLeseprobe (PDF)
Richard Herre war einer der zentralen Protagonisten der Moderne in den 1920er-Jahren in Stuttgart. Das vielfältige und außergewöhnliche Werk des Architekten, Designers, Grafikers und Übersetzers wird nun erstmals aufgearbeitet und präsentiert. Charakteristisch für ihn war sein modern-sachlicher Gestaltungswille, der sich in großer Konsequenz durch das gesamte Werk zieht. Er war Weggefährte von Oskar Schlemmer, Willi Baumeister, Richard Döcker, Ida Kerkovius, dem Ehepaar Hildebrandt und vielen anderen. Aus diesem engen künstlerischen Netzwerk heraus drückte Herre der Moderne einen Stuttgarter Stempel auf. Richard Herre war ein früher Aktivist im Deutschen Werkbund. Ohne ihn wären die Werkbundausstellungen der 1920er-Jahre bis hin zur Weißenhofsiedlung vielleicht niemals Realität geworden. Herre war es, der das berühmt gewordene Plakat zur Ausstellung „Die Form“ gestaltet und in der Werkbundausstellung „Die Wohnung“ eines der Häuser von Max Taut eingerichtet hatte. Sein Sohn Frank und sein Enkel Max Herre haben ihn nun aus der Vergessenheit geholt und schreiben die Geschichte dieser Familie fort, die Stuttgart mit ihrem Gestaltungswillen bis heute prägt. Der Herausgeber Dr. Torben Giese ist seit 2017 Direktor des StadtPalais – Museum für Stuttgart und Kurator der gleichnamigen Ausstellung über Richard Herre.Dieser Titel ist leider vergriffen Leseprobe (PDF)
Längst ist die sogenannte Instagrammability Teil unserer Kommunikationspolitik geworden – hat sich die Gestaltung der Messestände demzufolge auch verändert? Steht nicht mehr das Produkt, sondern vielmehr der potenzielle Kunde und seine Interaktion im Vordergrund des Auftritts? Wie wichtig sind Live-Erlebnisse, um die Aufmerksamkeit der Besucher voll und ganz auf sich zu ziehen? Wie wirkt sich dies auf die Vermittlungsstrategie aus? Und auf die räumliche Gestaltung? Fragen, denen das neue Messedesign Jahrbuch mit rund 60 herausragenden Beispielen auf den Grund geht. Sabine Marinescu und Janina Poesch sind beide Architektinnen, Journalistinnen und Gründerinnen von PLOT – das Netzwerk im Bereich der Inszenierungen im Raum. Seit 2008 publizieren sie von Stuttgart aus Print- und Online-Magazine sowie Fachbücher im weiten Feld der Szenografie. Das Standardwerk für die Messedesignszene.Leseprobe (PDF)
Das aktuelle Credo der Live-Kommunikation heißt: Mitmachen und entscheiden lassen! Vorbei scheinen die Zeiten, in denen Produkte in starren Abläufen und sich selbst feiernden Eventformaten zur Schau gestellt werden. Nun fragt man sich, was den Besuchenden begeistert, wie man ihn einbinden und nicht zuletzt zu Social-Media-Posts animieren kann. Tatsächlich binden auffällig viele Eventformate dieser Ausgabe ihre Teilnehmer stark ein. Das zeigt sich in mehrwert- und erlebnisorientierten Konzepten, in Interaktionsmöglichkeiten und individuellen Wahlfreiheiten. Doch was einfach klingt, ist eine Herausforderung. Wie überwindet man Hemmungen? Was begeistert verwöhnte und erlebnishungrige Anwesende? Wie sehen Social-Media-taugliche Erlebnisse aus? Viele der rund 60 Events der diesjährigen Ausgabe zeigen Lösungsansätze aus der Praxis. Leseprobe auf ISSUU.com
Wie kaum ein anderes Gebäude in Stuttgart dominiert das Wilhelmspalais bis heute das Bild der ehemaligen Neckarstraße und des Charlottenplatzes mitten in der Stadt. Der neoklassizistische Bau wurde 1840 von Giovanni Salucci im Auftrag von König Wilhelm I. von Württemberg errichtet. Das Gebäude sollte als repräsentativer Wohnsitz für die ältesten Töchter, die Prinzessinnen Marie und Sophie, dienen. Anschließend ging das Palais in den Besitz von König Wilhelm II. über, der es während seiner Amtszeit nutzte. Nach Auflösung der Monarchie wurde das Palais städtisch und wechselte wiederholt seine Funktion. In der reich bebilderten Publikation werden das Wilhelmspalais, seine Baugeschichte und seine vielfältige Nutzung detailreich beschrieben. Schwerpunkte der Erzählung sind auch die NS-Zeit und seine Funktion als „Ehrenmal der deutschen Leistungen im Ausland“ ab 1936 sowie der Wiederaufbau nach dem Krieg als Stadtbücherei und der Umbau zum heutigen Museum für Stuttgart. Dr. Edith Neumann ist stellvertretende Direktorin und Sammlungsleiterin des StadtPalais − Museum für Stuttgart. Leseprobe (PDF)SPECIAL PRICE! Ursprünglicher Ladenpreis: 39,00 €
Anlässlich der anstehenden Sanierung der Paulskirche in Frankfurt am Main schildert das Buch die bewegte Geschichte ihres Baus, Wiederaufbaus und Umbaus entlang der jeweiligen gesellschaftlichen Strömungen. Darüber hinaus wird auch die Rolle der Paulskirche als Ort der bundesweiten Debattenkultur nachgezeichnet, die sie in ihrer Funktion als Festsaal seit der Nachkriegszeit innehat. Die Herausgeber: Maximilian Liesner, Urbanist, und Philipp Sturm, Politologe, arbeiten als freie Kuratoren und Autoren am Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main; Peter Cachola Schmal, Architekt, ist Direktor des DAM. Dieser Katalog wird herausgegeben im Auftrag des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung von Maximilan Liesner, Philipp Sturm, Peter Cachola Schmal und Philip Kurz. Begleitband zur Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt (7.9.2019–5.1.2020). Die Baugeschichte eines wichtigen deutschen Architekturdenkmals. Ein Beitrag zur Debatte über seine Rekonstruktion.Leseprobe (PDF)
Das Buch präsentiert erstmals alle 17 Gebäude und Bauensembles Le Corbusiers, die in die Welterbeliste der UNESCO eingeschrieben worden sind. Ein großzügiger Bildteil stellt die Bauten einzeln vor, verbunden mit einer Begründung des außergewöhnlichen universellen Werts. Im Textteil erläutern Expertinnen und Experten den Prozess der transnationalen Bewerbung, das methodische Vorgehen und die Besonderheit des Corbusier'schen Werks. Ein Beitrag zur IBA StadtRegion Stuttgart 2027 stellt den aktuellen Bezug zu Stuttgart und zur Weißenhofsiedlung her. Friedemann Gschwind war stellvertretender Leiter des Amts für Stadtplanung und Wohnen und veröffentlicht dieses Buch mit dem Verein Freunde der Weissenhofsiedlung, unterstützt von der Wüstenrot Stiftung, der Stadt Stuttgart und der Fondation Le Corbusier, die Bilder zur Verfügung stellt. Erste Gesamtdokumentation aller UNESCO-Welterbe-Gebäude Le Corbusiers. Wichtiger Beitrag zur Welterbeliste und ihrer Weiterentwicklung. Mit Architekurfotografien von der Fondation Le Corbusier.Dieser Titel ist leider vergriffenLeseprobe (PDF)
Zum 100-jährigen Jubiläum der Weißenhofsiedlung wird die „IBA 2027 StadtRegion Stuttgart“ ihr Präsentationsjahr feiern und der Welt Lösungsansätze für die städtebaulichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts aufzeigen. Der offizielle Startschuss erfolgte mit der Gründung der IBA 2027 GmbH im September 2017. Der Gründung ging ein mehrjähriger Vorbereitungsprozess voraus, der in der Veröffentlichung des „Memorandums für eine IBA in der Region Stuttgart“ gipfelte. Der Weg von der Idee bis zur Gründung der GmbH wird in der vorliegenden Dokumentation von vielen Wegbegleitern der IBA aufgezeigt. Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) wurde Ende 2015 von der Regionalversammlung beauftragt, den IBA-Plattformprozess zu organisieren. Die WRS beschäftigt sich intensiv mit dem tiefgreifenden Strukturwandel von Wirtschaft und Gesellschaft in der Region Stuttgart und sucht nach Wegen und Instrumenten, diesen Strukturwandel zu organisieren. Leseprobe (PDF)
Zum 100-jährigen Bestehen des BDG (Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner) beleuchten 16 Fachautorinnen und -autoren in dieser Jubiläumspublikation verschiedene Facetten des Kommunikationsdesigns: vom Editorial Design, der Werbung, dem Corporate Design über politisches Design und Design öffentlicher Räume bis zu Interface-, Interaction-, User-Experience- und Service-Design. Nachgezeichnet wird die Entwicklung von der klassischen Gebrauchsgrafik bis hin zur umfassenden Gestaltung von Kommunikationsmitteln und -prozessen. Leseprobe (PDF)
Was sagen die goldenen Vorhänge in Trumps Oval Office über seinen Führungsstil aus? Warum ist Digitalverweigerung zur Hipsterattitüde geworden? Wann wurde Bauhaus zum Marketingbegriff? Wieso gibt es „Babylon Berlin“ jetzt auch als Eau de Toilette? Und weshalb bedanken sich Designerinnen und Designer auf Instagram für eine Berichterstattung bei den Medien? Die 54 Kolumnen betrachten alltägliche oder designspezifische Phänomene als semiotische Zeiterscheinungen, befassen sich mit der Absurdität konkreter Entwürfe und ihrer Vermarktung oder persiflieren Buzzwords und Hypes der Designszene. Die regelmäßige Kolumne erschien im „Designreport“ von 2010 bis zur Einstellung des Heftes 2019 und zählte zu den meistgelesenen Rubriken. Markus Frenzl ist Professor für Design- und Medientheorie an der Fakultät für Design der Hochschule München. Mit seinem Frankfurter Büro 4gzl/designkontext ist er in den Bereichen Designconsulting, Kommunikation und Corporate Publishing tätig, Mitglied mehrerer Designverbände und als Referent, Beirat, Kurator, Juror und Designkritiker tätig. Interview mit Markus Frenzl auf SPIEGEL ONLINELeseprobe (PDF)
Zukunftsweisende und herausragende Designtrends stehen im Mittelpunkt von FOCUS OPEN, einem der renommiertesten deutschen Designwettbewerbe mit internationaler Ausrichtung. Dieser Wettbewerb des Design Center Baden-Württemberg ist seit vielen Jahren eine exklusive Plattform für Unternehmen, professionelle Designerinnen und Designer und bietet durch seinen Non-Profit-Charakter auch kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, sich dem internationalen Vergleich zu stellen. Die Publikation präsentiert alle prämierten Produkte. Die Preisträger kommen unter anderem aus den Bereichen Investitionsgüter, Medizin, Bad, Küche, Interior, Ambiente, Beleuchtung, Elektronik, Freizeit, Gebäudetechnik, Public Design, Mobilität und Service Design. Ebenfalls publiziert werden die Ergebnisse des „Mia Seeger Preis“. Der Preis zeichnet Nachwuchsdesignerinnen und -designer aus, die Produkte entwickelt haben, „die mehr als Einem nützen“.Leseprobe (PDF)
Zur Praxis des Designs gehören Bücher. Doch welches wäre das eine, das man unbedingt kennen muss, wenn man Design praktiziert? Diese Frage klingt zunächst einfach. Wir haben sie 100 Designerinnen und Designern aus aller Welt gestellt. Nur ein einziges Buch auszuwählen – das war für die meisten doch schwieriger, als eine lange Liste zusammenzustellen.Das Ergebnis ist nun wieder ein Buch: genauer eine Liste von 100 Büchern. Mit Abbildungen aller Titel und ihrer Gebrauchsspuren. Und mit den persönlichen Geschichten dazu, warum ausgerechnet diese Bücher so besonders sind, dass alle Designer sie kennen sollten.Die Herausgeber: Dr. René Spitz, Professor für Designwissenschaft an der Rheinischen Fachhochschule (RFH) Köln; Marcel Trauzenberg, selbstständiger Designer und Lehrbeauftragter an der RFH Köln. Gestaltung: Victor Malsy, Professor für Typografie und Buchgestaltung an der Hochschule Düsseldorf.Ganz persönliche Wegbegleiter und Inspirationen, ausgewählt von 100 Designerinnen und Designern. Eine Leseliste von: Ruedi Baur, Saskia Diez, Naoto Fukasawa, Steven Heller, Fons Hickman, Ross Lovegrove, Ingo Maurer, Mike Meiré, Inga Sempé u.v.a.#designbooks: Herausgeber René Spitz über das Buch auf YouTubeLeseprobe auf ISSUU.com
Seit 1978 fotografierte Dieter Leistnerwartende Menschen an Haltestellen auf der ganzen Welt. Ob in Asien oder Europa, Südamerika oder im Indischen Ozean, ob auf dem Land oder in der Stadt, ob in Kapitalismus oder Sozialismus - Leitner hielt die Wartenden subtil und mit professionellem Blick fest. Dabei entfaltete er einen Kosmos an Moment-aufnahmen mit ganz eigener Aura: mal heiter, mal melancholisch, mal belebt, mal einsam. Der Betrachter ist dabei immer Teil der Komposition, erkennt er sich doch in manchen Wartenden leicht wieder. Dieter Leistner war Professor für Fotografie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Würzburg und international als Lehrbeauftragter tätig. Mit zahlreichen Ausstellungen seit 1978 zählte er zu den bekanntesten deutschen Fotografen der Gegenwart. Seine Fotos wurden vielfach ausgezeichnet und publiziert. Dieter Leistner verstarb völlig unerwartet am 24. September 2022 kurz vor seinem 70. Geburtstag. Beobachtungen aus über 40 Jahren: Ein Panoptikum wartender Menschen auf der ganzen Welt an Haltestellen von Europa bis Neuseeland. Dieser Titel ist leider vergriffenLeseprobe auf ISSUU.com
Die HOAS füllt die seit Jahren von Museen, Ausstellungshäusern sowie in der Ausstellungsgestaltung und Szenografie Arbeitenden beklagte Lücke eines spezifisch für Ausstellungsvorhaben definierten Leistungskanons und eines damit verbundenen, einfachen Honorarschemas in Anlehnung an die in der Architektur verwendete HOAI. Die hier vorgelegte Ordnung versteht sich in erster Linie als ein Regelwerk, das Auftraggeber und Auftragnehmer sicher durch den Prozess der Ausstellungsplanung und -realisierung begleitet und dabei für beide Seiten für Klarheit und fairen Interessenausgleich sorgt. Der Herausgeber VerA unterstützt als Verband der Ausstellungsgestalter schon seit vielen Jahren mit Empfehlungen, Symposien, Vorträgen und Arbeitsgruppen die Entwicklung der Branche. Der Autor Stefan Kleßmann war über 20 Jahre als Manager und Geschäftsführer an zahlreichen Ausstellungsprojekten, Museen, Besucherzentren, Science Centern und Markenwelten im In- und Ausland beteiligt und arbeitet heute als Unternehmensberater und Coach sowohl für die Seite der Ausstellungsgestalter als auch für die Seite der Auslober von Ausstellungsvorhaben. Die erste Honorarordnung für die Branche mit nützlichen Honorartabellen, -kalkulationen und Musterverträgen. Das grundlegende Nachschlagewerk für Museen, Kuratorinnen, Kuratoren und Gestaltende.Leseprobe auf ISSUU.com