Das außergewöhnliche Design der Firma Braun aus vielfältiger Sicht: Sammler und Designbegeisterte, Kunstwissenschaftler, Braun Mitarbeiter und Kuratoren berichten in zwanzig Textbeiträgen über ihre Leidenschaft beim Sammeln und Reparieren, über den alltäglichen Gebrauch dieser Geräte, mit Erinnerungen und Emotionen, mal euphorisch, mal kritisch. Braun Geräte aus der umfassenden Sammlung Zenkel werden in neues Licht gesetzt. Die Produktabbildungen zeigen, wie sich die Objekte auch heute noch in unser alltägliches Leben und den Wohnraum integrieren. Fotograf Gerhardt Kellermann spielt in seinen Aufnahmen gekonnt mit dem natürlichen Licht und schafft neue reizvolle Blicke auf altbekannte Geräte.Leseprobe (PDF)
Jetzt auch als Bundle erhältlich: Eventdesign Jahrbücher 2018/19, 2019/20, 2020/21. Drei Standardwerke der Eventszene. Ein Stück Zeitgeschichte, denn dieses Bundle dokumentiert auch den Beginn der Corona-Pandemie und zeigt, mit wieviel Kreativität die Branche der neuen Situation begegnete.
Jetzt auch als Bundle erhältlich: Messedesign Jahrbücher 2018/19, 2019/20, 2020/21. Drei Standardwerke der Messeszene. Ein Stück Zeitgeschichte, denn dieses Bundle dokumentiert auch den Beginn der Corona-Pandemie und zeigt, mit wieviel Kreativität die Branche der neuen Situation begegnete.
Die Digitalisierung der Medien und die Globalisierung der Produktionsabläufe schrumpfen unsere Gesellschaft zu einer weltweiten Dorfgemeinschaft, in der jeder über alles mit allen kommunizieren kann. Diese Entwicklung hat unser Rechtssystem in den letzten Jahren einer Art Stresstest ausgesetzt. Und eine der Belastungszonen deckt sich weitgehend mit dem Berufsfeld der Gestalter:innen.Dieser Überblick ist ein verlässlicher Literatur-Wegweiser durch alle juristischen Fragen, die für Designer:innen relevant sind und bereits im Studium nicht zu kurz kommen sollten: Grundprinzipien des BGB, wichtige Vertragstypen und Musterverträge, Urheberrecht und Schadensersatz, Designschutz, Markenrecht, Wettbewerbsrecht, E-Commerce.Der Autor des Buches, David Herzog, ist Fachanwalt für Steuerrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht und seit 2013 als Lehrkraft an verschiedenen Hochschulen für das Fach Recht im Bereich Design und bildende Künste tätig. Leseprobe (PDF)
Zum 100-jährigen Jubiläum der Weißenhofsiedlung wird die „IBA 2027 StadtRegion Stuttgart“ ihr Präsentationsjahr feiern und der Welt Lösungsansätze für die städtebaulichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts aufzeigen. Der offizielle Startschuss erfolgte mit der Gründung der IBA 2027 GmbH im September 2017.
Der Gründung ging ein mehrjähriger Vorbereitungsprozess voraus, der in der Veröffentlichung des „Memorandums für eine IBA in der Region Stuttgart“ gipfelte. Der Weg von der Idee bis zur Gründung der GmbH wird in der vorliegenden Dokumentation von vielen Wegbegleitern der IBA aufgezeigt.
Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) wurde Ende 2015 von der Regionalversammlung beauftragt, den IBA-Plattformprozess zu organisieren. Die WRS beschäftigt sich intensiv mit dem tiefgreifenden Strukturwandel von Wirtschaft und Gesellschaft in der Region Stuttgart und sucht nach Wegen und Instrumenten, diesen Strukturwandel zu organisieren.
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Zum 100-jährigen Bestehen des BDG (Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner) beleuchten 16 Fachautorinnen und -autoren in dieser Jubiläumspublikation verschiedene Facetten des Kommunikationsdesigns: vom Editorial Design, der Werbung, dem Corporate Design über politisches Design und Design öffentlicher Räume bis zu Interface-, Interaction-, User-Experience- und Service-Design.
Nachgezeichnet wird die Entwicklung von der klassischen Gebrauchsgrafik bis hin zur umfassenden Gestaltung von Kommunikationsmitteln und -prozessen.
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Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben, seit 2003 vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.V., der seit 2008 mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM, Frankfurt am Main, und seit 2016 mit der Bundesstiftung Baukultur, Potsdam/Berlin, kooperiert. Diesmal lautet das Thema „Joyful Architecture“. Darüber, dass Architektur auch Wohlbefinden auslösen, Freude bereiten und Spaß machen kann und darf, wird (viel zu) selten nachgedacht. Der Band zeigt Beispiele auf, wie Architektur – ob subtil oder plakativ, ob für sich stehend oder im Dialog mit ihrer Umgebung, ob versteckt oder offensichtlich – die gebaute Umwelt und diejenigen, die sich in ihr bewegen, freudvoll mitgestaltet und positiv beeinflusst.
Hochwertiger Katalog der internationalen Wanderausstellung, die am 03. Mai 2019 im Deutschen Architekturmuseum (DAM) startete.Leseprobe (PDF)
Dieses Buch ist in der Ausgabe Deutsch/Englisch leider vergriffen. Die Ausgabe Deutsch/Spanisch ist nach wie vor lieferbar und kann hier bestellt werden. Schon heute können wir nachhaltig und gleichzeitig atemberaubend schön bauen – wenn wir es nur wollen: Die von Werner Sobek mit Dirk E. Hebel und Felix Heisel entworfene Experimentaleinheit „Urban Mining & Recycling“ (UMAR) zeigt am Beispiel des seriellen Wohnungsbaus die erste umfassende Anwendung von Rezyklaten. Alle zur Herstellung des Gebäudes benötigten Materialien sind vollständig wiederverwendbar, wiederverwertbar oder kompostierbar. Jedes einzelne Detail, jedes Produkt und jede Konstruktion wurde dafür kritisch hinterfragt.
Prof. Werner Sobek ist Gründer eines weltweit tätigen Verbunds von Planungsbüros für Architektur, Tragwerksplanung, Fassadenplanung, Nachhaltigkeitsberatung und Design. Anhand von preisgekrönten Experimentalbauten wie R128, H16, F87, B10 und nun UMAR untersucht er, wie neue Materialien, Strukturen und Technologien unsere gebaute Umwelt radikal verändern können.
Werner Sobek auf YouTubeLeseprobe auf ISSUU.com
Lore Kramer (geb. 1926) war Schülerin von Otto Lindig und Gerhard Marcks, die vormals an der Dornburger Töpferwerkstatt des Staatlichen Bauhauses in Weimar lehrten. Ihr Werk steht für eine zeitlos schöne Form, die aus Schalen, Tellern, Dosen, Tassen und Krügen mehr als bloße Gebrauchsobjekte und Alltagsgegenstände macht. Ganz praxisbezogen schuf sie ein Form- und Farbenrepertoire, das einerseits auf einem profunden kulturhistorischen Wissen beruht und andererseits einer großen Leidenschaft, Experimentierfreude und Kühnheit entsprang.
Den Großteil ihres OEuvre erschuf sie von 1956 bis 1974 als Dozentin und Fachklassenleiterin für Keramik an der Werkkunstschule Offenbach am Main (der späteren Hochschule für Gestaltung Offenbach) und bis zur Schließung der Werkstatt 1988 mit Gaststudentinnen. Und doch ist es so, dass es einem beim Betrachten von Lore Kramers formvollendeten Keramiken so vorkommt, als seien diese gerade erst dem Brennofen entnommen, als würde ihnen noch keine Geschichte anhaften, allenfalls die einer Moderne, die in Frankfurt am Main in den 1920er-Jahren ihren Anfang nahm.
Matthias Wagner K ist Ausstellungsmacher, Kurator, Biennale-Leiter und seit 2012 Direktor des Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main und verantwortet seit Frühjahr 2013 dessen Neukonzeption. 2018 wurde Wagner K von der Hochschule für Gestaltung Offenbach zum Honorarprofessor im Fachbereich Design ernannt.
Die erste Werkmonografie über die Keramikerin und Dozentin Lore Kramer, deren Werk prägend ist für soziales, nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Design. Das Buch zeigt die große Objektvielfalt in zeitlosen Formen.Leseprobe auf ISSUU.com
Räumliche Wahrnehmung in Malerei, Fotografie und Grafik
Was ist der Raum? Diese Frage hat dem Menschen zu allen Zeiten Kopfzerbrechen bereitet. Auch und gerade die bildende Kunst setzt sich von jeher mit diesem elementaren Thema auseinander, gibt Zeugnis von räumlicher Wahrnehmung und spiegelt die Auffassungen unterschiedlicher Epochen über die Wahrnehmung des Phänomens Raum wider.
Der Berliner Kommunikationsunternehmer Hans F. Bellstedt sammelt Arbeiten der zeitgenössischen Malerei, Fotografie und Zeichnungen zum Thema Raum und zeigt diese in seinen Büroräumen in der Französischen Straße. Das Spektrum der Künstler reicht von dem Worpsweder Landschaftsmaler Walter Bertelsmann über spektakuläre Aufnahmen der Jahrhundertbauten Oskar Niemeyers bis hin zu – scheinbar im Vorbeifahren erfassten – Bauhaus-Motiven des Niederländers Jan Ros. Auch Matthias Weischer, Regina Poly, mit einer faszinierenden Air-France-Lounge aus den 1960er-Jahren, und Susa Templin, die New Yorker Swimmingpools mit Backsteinfassaden konfrontiert, begegnen dem Betrachtenden in dem hochwertig gestalteten Band.
Anlässlich ihres 10-jährigen Bestehens geben n-lab architekten, ein junges und dynamisches Architekturbüro aus Luxemburg, erstmals Einblick in ihre Arbeit und präsentieren dieses Buch. Unter der Leitung von Frédéric Nosbusch arbeitet das rund zehnköpfige Team vor allem im Bereich Wohnbebauung und Interior Design. MAR ist ihr jüngstes und zugleich ältestes Projekt: ein Einfamilienhaus in Luxemburg-Stadt mit einer ungewöhnlichen Aluminiumfassade. Es ist die Architektur und Innenarchitektur dieses Hauses, das der vorliegende Bildband eindrucksvoll zeigt.Die ersten Skizzen wurden kurz vor Bürogründung, die letzten Details des umfangreichen Projekts 2014 fertiggestellt. Exemplarisch zeigt es die Handschrift und Entwicklung des Architekturbüros in den letzten zehn Jahren.
Ein Haus. Energie für viele. Das Aktivhaus B10 steht im Herzen der berühmten Stuttgarter Weißenhof-Siedlung. Es ist ein Forschungsprojekt, das untersucht, wie innovative Materialien, Konstruktionen und Technologien unsere gebaute Umwelt nachhaltig verbessern können. Dank eines ausgeklügelten Energiekonzepts und einer selbst lernenden Gebäudesteuerung erzeugt das Gebäude das Doppelte seines Energiebedarfs. Mit dem gewonnenen Überschuss werden zwei Elektroautos und ein benachbartes Gebäude des Architekten Le Corbusier (seit 2006 Heimat des Weißenhofmuseums) versorgt. Das vorliegende Buch stellt diesen großen Forschungsgewinn im Bereich der Architektur und der Ingenieurbauten vor.Prof. Werner Sobek ist Gründer eines weltweit tätigen Verbunds von Planungsbüros für Architektur, Tragwerksplanung, Fassadenplanung, Nachhaltigkeitsberatung und Design. Anhand preisgekrönter Experimentalbauten wie R128, H16, F87 und B10 untersucht er, wie neue Materialien, Strukturen und Technologien unsere gebaute Umwelt radikal verändern können
Die Kunst, Räume medial zu inszenieren Zwei Jahrzehnte experimentelle mediale Szenografie: das erfolgreiche Berliner Atelier Tamschick Media+Space gewährt anhand von 30 international preisgekrönten Projekten Einblicke in die Kunst, Inhalte und Objekte mittels medialer Bespielung in dreidimensionale, begehbare, ganzheitliche Raumerlebnisse zu übersetzen und nachhaltige, dramaturgische Erlebnisse zu kreieren.Mit umfangreichen Bildstrecken und Skizzen werden aufwendige Entstehungsprozesse präsentiert: z.B. für Treasure Mainshow (Expo Shanghai), The Ting (Oslo), Time Machine (Wuxi), Kingdom of the Shadows (Trier) und Experience Frontiers (Biel). Namhafte, internationale Autoren aus den Bereichen Szenografie, Architektur, Museum und Marke steuern in Gastbeiträgen ihre Erfahrungswerte bei.
Gestaltungsmoderne in Frankfurt a.M. – das andere „Bauhaus“ „Weniger, aber besser“: Das Motto des Frankfurter Designers Dieter Rams hat bis heute nichts an Aktualität eingebüßt – im Gegenteil. Angesichts fortgeschrittener Globalisierung und einer steigenden Anzahl von Konsumenten hochwertiger Produkte stellt sich unweigerlich die Frage nach den Ressourcen und der Langlebigkeit von Produkten.Das Buch gibt einen Überblick, welche Designhaltung in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet von den 1920er- bis in die 1980er-Jahre vorherrschend war. Bei Möbeln, Interieur und Grafikdesign aus sieben Jahrzehnten, die in und um Frankfurt herum entstanden sind, spielte das Zweckhafte und visuell Haltbare, das Sparsame, das Ästhetische in klaren Formen und das Visionäre stets eine große Rolle. In dieser ersten komprimierten Designgeschichte zur Region wird dabei auch die Frage aufgeworfen, inwieweit sich deutsches Design im 20. Jahrhundert durch dezentrale, aber intensiv miteinander vernetzte Orte und Institutionen definiert hat.Katalogbuch zur Ausstellung im Museum Angewandte Kunst Frankfurt.Lesevorschau auf ISSUU.com
300-Meter-Filmfries Der 300 Meter lange Filmfries zu Rhein und Neckar des Stuttgarter Künstlers Ulrich Bernhardt schmückt seit 1993 die Stadtbahnhaltestelle „Killesberg“. Dazu liegt nun ein Bildband vor, ergänzt um Texte zu den Stationen von Irene Ferchl, Prof. Nils Büttner und Petra von Olschowski, Rektorin der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.Der aufwendige, am Institut für Buchgestaltung und Medienentwicklung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart gestaltete Band gewährt Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Filmfrieses. Dabei werden die Widerstände, auf die das Kunst- und Kulturprojekt stieß, ebenso benannt wie die Gründe, die zur erfolgreichen Realisierung des Projekts führten. Die zahlreichen Farbabbildungen fangen die formvollendete Ästhetik des Filmfrieses ein und werden durch die lyrischen Passagen von Irene Ferchl kongenial ergänzt.
Handelsarchitektur des 21. Jahrhunderts Der Handel muss sich am Point of Sale einem rasanten Wandel stellen: Die immensen Zuwachsraten der virtuellen Handelsplattformen verändern das Kaufverhalten epochal. In jüngster Zeit werden deshalb erhebliche Mittel in architektonisch anspruchsvolle Supermärkte und Einkaufszentren investiert. Es zeichnet sich ein Trend zu mehr Urbanität und Qualität im Stadt- und Landschaftsraum ab.Das Buch gibt einen fachlichen Überblick zu aktuellen Entwicklungen in den verschiedenen Dimensionen der internationalen Retail-Architektur – von innovativen Supermärkten bis hin zu neuen Handelswelten in städtebaulicher Dimension. Expertenbeiträge bieten Hintergrundwissen zu Konzeption, Planung, Ausführung und Betrieb. Als praktischer Ratgeber wie auch Bildband mit anspruchsvollen Beispielen richtet sich das Buch an Investoren, Kommunen und Projektentwickler ebenso wie an Architekten, Innenarchitekten oder Zulieferer in der Ladenplanung.Leseprobe auf ISSUU.com
Interaktive Medien und Kommunikation im Raum. Eine Einführung für Gestalter Eine praktisch aufgebaute Einführung – für alle Kommunikationsdesignerinnen, -designer und Kreativen, die mehr über die Möglichkeiten und Grenzen in der Gestaltung raumgreifender, interaktiver Medien wissen wollen.Der erste Teil des Buches enthält wichtige Begriffsdefinitionen rund um interaktive Medien, räumliche Erfahrung, Wahrnehmung und Handlung. Der zweite präsentiert Best-Practice-Beispiele aus Architektur, Corporate Design, Editorial, Fotografie, Illustration, Licht, Bewegtbild, Sound, Typografie, Web- und 3D-Design. Das Buch schließt ab mit einem Technikteil, der die wichtigsten Technologien kompakt und anschaulich mit Bildbeispielen zusammenfasst.
Das Standardwerk der Messedesignszene Bis heute gelten Messen als Schauplätze wichtiger Erfindungen und nicht selten wurde hier anhand von Innovationen ein verwegener Blick in die Zukunft gewagt. „Zukunft braucht Vergangenheit“ – das Motto des vorangegangenen Messedesign Jahrbuchs ist auch Programm für die 15. Ausgabe des bewährten Standardwerks.Die Jubiläumsausgabe 2014/15 dokumentiert wie gewohnt die besten Messestände des letzten Jahres und zeigt anhand großformatiger Abbildungen und beschreibender Texte aktuelle Trends und Tendenzen für die Zukunft auf. Ergänzt wird das Buch durch Interviews mit erfahrenen Messeexperten.Dieser Titel ist vollständig vergriffen
Das Leben unter freiem Himmel hat viele Facetten – sei es ein morgendliches Frühstück auf der Terrasse, ein abendliches Grillfest im Garten oder ein Treffen mit Freunden auf einem städtischen Platz: Im Sommer zieht es die Menschen nach draußen.Orte, an denen man sich gerne aufhält, müssen gut gestaltet sein. Dieses Buch zeigt individuell konzipierte Designs von Freiplätzen aus aller Welt, bei denen besondere Pflanzen, ungewöhnliche Sitzgelegenheiten, ausgefallene Materialien und das Spiel von Licht und Schatten den Aufenthalt im Freien zum Erlebnis machen.
Berlin ist eine Stadt, die auch in der Architektur Maßstäbe setzt. Inmitten geschichtsträchtiger Bauten sind in den letzten Jahren beeindruckende Lofts, Shops, Showrooms, Clubs, Restaurants und Museen entstanden. Die faszinierende Mischung aus Alt und Neu präsentiert sich in jedem „Kiez“ (Stadtteil) anders und zieht Besucherinnen wie Bewohner magisch an.„40 Räume Berlin“ zeigt einen Querschnitt dieser architektonischen und innenarchitektonischen Besonderheiten. Eingeteilt in die drei Kapitel Intim – Aktiv – Urban werden private, gewerbliche und öffentliche Räume vorgestellt, die von 30 Designerinnen und Designern, Architektinnen und Architekten gestaltet wurden.Den Anstoß zu diesem Buch lieferte die Location-Agentur Platzverweis mit Sitz in Stuttgart und Berlin. Die beiden Architektinnen Julia Stoffregen und Kirsten Alda haben monatelang die schönsten Räume Berlins gescoutet. Für die bildliche Umsetzung sorgen renommierte Berliner Fotografen.
Lange Zeit forderte der Aufenthalt in gut gestalteten Hotels auch einen etwas dickeren Geldbeutel. Und architektonische Leckerbissen waren eher in der Luxushotellerie zu finden. Gerade solche Häuser haben sich jedoch in den letzten Jahren an die Bedürfnisse einer jüngeren Generation von Reisenden angepasst. Die Zimmer sind nicht mehr übertrieben teuer, aber noch immer alles andere als billig.Das Buch „best designed affordable hotels“ greift den vielfach geäußerten Wunsch nach einer Übersicht preiswerter Designhotels auf. Mit brillanten Farbfotos illustriert das Autorenteam erstmals eine globale Sammlung erstklassiger Hotelarchitektur und -innenarchitektur und großartiger Häuser mit Zimmerpreisen, die erschwinglich sind.
Hitech, Umweltverträglichkeit und gute Gestaltung stehen nicht mehr im Widerspruch, sondern können einander prächtig ergänzen. Das Geschäft mit der Natur und das Angebot an sogenannten „Eco Lodges“ ist gigantisch. Den meisten dieser Behausungen fehlt jedoch Stil. Dabei sollte doch gerade das Reisen im Einklang mit der Natur etwas sein, das alle Sinne anspricht.Das Buch „best designed ecological hotels“ zeigt, wie Eleganz, Architektur und Natur im Einklang stehen können. Von ihren schönsten Seiten präsentiert es ausgezeichnete Hotelarchitektur und -innenarchitektur an den faszinierendsten Plätzen der Welt. Von der Luxusanlage auf der einsamen Insel über das Lehmresort in der Wüste bis hin zur Busch-Lodge mit Sichtkontakt zu wilden Tieren.
Lichtdesign für Architektur / Lighting Design for Architecture Architektur mit Licht erfüllen, Gebäude in Szene setzen, Raumstimmungen erzeugen: Mit undogmatischen und gedanklich flexiblen Lösungen entwickelt das 1992 von Andreas Schulz gegründete Lichtplanungsbüro „Licht Kunst Licht“ Lichtszenografien für Museen und Verwaltungen, öffentliche Bauten und private Räume.Das Buch präsentiert jüngste Projekte wie das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin, den Uniqa Tower in Wien oder das Novartis Pharma Gelände in Basel. So unterschiedlich die Projekte auch sind, das interdisziplinär arbeitende Team aus Lichtplanern, Architekten, Designern und Elektroingenieuren verfolgt ein durchgängiges, konsequentes Konzept: auf die komplexe Lichtwirkung kommt es an, nicht auf die formale Inszenierung einer Leuchte. Die gute Lichtplanung tritt hinter der Architekturidee zurück.
Das Medium Messe nimmt aus der Sicht mittelständischer Unternehmen in der Rangfolge der Kommunikationsinstrumente eine Spitzenstellung ein: Es rangiert gleich hinter der „klassischen“ PR und den neuen Multimedia- und Internet-Strategien. Der „MesseManager“ will als kompaktes Handbuch und Ratgeber vor allem den Mitarbeitern kleiner und mittlerer Unternehmen dienlich sein, bei der Zielformulierung, Konzeption, Durchführung und Kontrolle eines Messeauftritts die Übersicht zu behalten und erfolgreich zu sein.
Der „MesseManager“ begleitet den gestressten Leser durch alle Phasen des Projektmanagements: von der Auswahl des Ausstellungsortes über die Wahl der Projektpartner bis hin zur Erfolgskontrolle.
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