Wie kaum ein anderes Gebäude in Stuttgart dominiert das Wilhelmspalais bis heute das Bild der ehemaligen Neckarstraße und des Charlottenplatzes mitten in der Stadt. Der neoklassizistische Bau wurde 1840 von Giovanni Salucci im Auftrag von König Wilhelm I. von Württemberg errichtet. Das Gebäude sollte als repräsentativer Wohnsitz für die ältesten Töchter, die Prinzessinnen Marie und Sophie, dienen. Anschließend ging das Palais in den Besitz von König Wilhelm II. über, der es während seiner Amtszeit nutzte. Nach Auflösung der Monarchie wurde das Palais städtisch und wechselte wiederholt seine Funktion. In der reich bebilderten Publikation werden das Wilhelmspalais, seine Baugeschichte und seine vielfältige Nutzung detailreich beschrieben. Schwerpunkte der Erzählung sind auch die NS-Zeit und seine Funktion als „Ehrenmal der deutschen Leistungen im Ausland“ ab 1936 sowie der Wiederaufbau nach dem Krieg als Stadtbücherei und der Umbau zum heutigen Museum für Stuttgart. Dr. Edith Neumann ist stellvertretende Direktorin und Sammlungsleiterin des StadtPalais − Museum für Stuttgart. Leseprobe (PDF)SPECIAL PRICE! Ursprünglicher Ladenpreis: 39,00 €
Anlässlich der anstehenden Sanierung der Paulskirche in Frankfurt am Main schildert das Buch die bewegte Geschichte ihres Baus, Wiederaufbaus und Umbaus entlang der jeweiligen gesellschaftlichen Strömungen. Darüber hinaus wird auch die Rolle der Paulskirche als Ort der bundesweiten Debattenkultur nachgezeichnet, die sie in ihrer Funktion als Festsaal seit der Nachkriegszeit innehat. Die Herausgeber: Maximilian Liesner, Urbanist, und Philipp Sturm, Politologe, arbeiten als freie Kuratoren und Autoren am Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main; Peter Cachola Schmal, Architekt, ist Direktor des DAM. Dieser Katalog wird herausgegeben im Auftrag des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung von Maximilan Liesner, Philipp Sturm, Peter Cachola Schmal und Philip Kurz. Begleitband zur Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt (7.9.2019–5.1.2020). Die Baugeschichte eines wichtigen deutschen Architekturdenkmals. Ein Beitrag zur Debatte über seine Rekonstruktion.Leseprobe (PDF)
Das Buch präsentiert erstmals alle 17 Gebäude und Bauensembles Le Corbusiers, die in die Welterbeliste der UNESCO eingeschrieben worden sind. Ein großzügiger Bildteil stellt die Bauten einzeln vor, verbunden mit einer Begründung des außergewöhnlichen universellen Werts. Im Textteil erläutern Expertinnen und Experten den Prozess der transnationalen Bewerbung, das methodische Vorgehen und die Besonderheit des Corbusier'schen Werks. Ein Beitrag zur IBA StadtRegion Stuttgart 2027 stellt den aktuellen Bezug zu Stuttgart und zur Weißenhofsiedlung her. Friedemann Gschwind war stellvertretender Leiter des Amts für Stadtplanung und Wohnen und veröffentlicht dieses Buch mit dem Verein Freunde der Weissenhofsiedlung, unterstützt von der Wüstenrot Stiftung, der Stadt Stuttgart und der Fondation Le Corbusier, die Bilder zur Verfügung stellt. Erste Gesamtdokumentation aller UNESCO-Welterbe-Gebäude Le Corbusiers. Wichtiger Beitrag zur Welterbeliste und ihrer Weiterentwicklung. Mit Architekurfotografien von der Fondation Le Corbusier.Dieser Titel ist leider vergriffenLeseprobe (PDF)
Zum 100-jährigen Jubiläum der Weißenhofsiedlung wird die „IBA 2027 StadtRegion Stuttgart“ ihr Präsentationsjahr feiern und der Welt Lösungsansätze für die städtebaulichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts aufzeigen. Der offizielle Startschuss erfolgte mit der Gründung der IBA 2027 GmbH im September 2017. Der Gründung ging ein mehrjähriger Vorbereitungsprozess voraus, der in der Veröffentlichung des „Memorandums für eine IBA in der Region Stuttgart“ gipfelte. Der Weg von der Idee bis zur Gründung der GmbH wird in der vorliegenden Dokumentation von vielen Wegbegleitern der IBA aufgezeigt. Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) wurde Ende 2015 von der Regionalversammlung beauftragt, den IBA-Plattformprozess zu organisieren. Die WRS beschäftigt sich intensiv mit dem tiefgreifenden Strukturwandel von Wirtschaft und Gesellschaft in der Region Stuttgart und sucht nach Wegen und Instrumenten, diesen Strukturwandel zu organisieren. Leseprobe (PDF)
Computational design is a post-disciplinary pursuit that operates at the intersection of science, engineering, architecture, and design. What new strategies, tools, methods, and workflows for conceptualising, generating and producing the built environment do and can computational designers use? Do new opportunities to enhance design agency and realise more sustainable and resilient built environment design outcomes exist when thinking through technology? How can the architecture, engineering and construction (AEC) industry overcome technical, economic, social, cultural, and regulatory barriers to implement new systems and processes? "Computational Design – From Promise to Practice" argues that to realise the full potential of computational design necessitates an approach that brings theory and research inquiry into closer dialogue with the realities and conditions of the design, delivery, and production of the built and urban environment as well as its lived experiences. This book documents an action-research approach that underpins the Computational Design Education and Research program at the University of New South Wales, Australia and that simultaneously combines theory and practice, researchers and industry practioners, and action and reflection. The innovative range of theoretical positions and projects presented here demonstrate how a synergistic approach to transforming real-world industry challenges into academic research inquiries and learning opportunities can in turn positively transform the AEC industry and 21st century cities. The editors: Dr Nicole Gardner is a Lecturer in the Bachelor of Computational Design, in the Faculty of the Built Environment, University of New South Wales, Sydney. She is an Australian Registered Architect with architecture practice experience in Adelaide, London, and Sydney. Her research and teaching engages an interdisciplinary range of ideas to investigate the changing relationships between digital and computational technologies and the design, delivery and production of the built environment. Associate Professor M. Hank Haeusler is the founder and Discipline Director of the Bachelor of Computational Design – the world’s first undergraduate degree in Computational Design – at the Built Environment Faculty at the University of New South Wales. He is also Professor at the Central Academy of Fine Arts Beijing and Vice President of the Media Architecture Institute. Dr. Yannis Zavoleas is an Architect Engineer licenced in Greece. He is Senior Lecturer in Computational Design at the Faculty of Built Environment, University of New South Wales, where he focuses on the influences of computing and digital and analogue tools as "tools for thought" in design creativity. Theory and practice of a groundbreaking and emergent technology, including case studies by leading researchers: BIM modeling, digital fabrication, smart cities, responsive enviroment, gaming.Dieser Titel ist leider vegriffen M. Hank Haeusler auf YouTubeLeseprobe (PDF)
Noch vor wenigen Jahren wären Kunden am Point of Sale höflich, aber bestimmt des Platzes verwiesen worden, wenn sie ihren Coffee to go oder sogar etwas Essbares mitgebracht hätten. Inzwischen hat sich das Bild komplett gewandelt: vielfältige Formen der Gastronomie sind als kommunikative Treff- und genussreiche Ankerpunkte im Retail Design nicht mehr wegzudenken. Vom Gourmet-Restaurant im Supermarkt über die Kochschule im Einkaufszentrum oder das Food-Experience mit Bar und Hotel in der Metropole: Retail Design International gibt mit dem Themenschwerpunkt Retail & Food erstmals einen Überblick zu weltweiten Ideen und Projekten an der Schnittstelle von Handels- und Genusswelten. Rund 60 weltweite Projekte laden zu architektonischen, szenografischen und kulinarischen Exkursionen ein, die sprichwörtlich „Appetit“ darauf machen, mehr über Marken, Produkte und Räume sowie die interdisziplinären „Macher“ dahinter zu erfahren. Herausgeber Dr. Jons Messedat ist Architekt, Designer und Autor. Seine Expertise über gebaute Corporate Identity ist gefragt bei global agierenden Unternehmen, als Jurymitglied in Architektur- und Designwettbewerben sowie an Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und den USA.Dieser Titel ist leider vergriffen.
Wie Kunst einen Beitrag zum „Healing Environment“ leisten kann, zeigt das Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart mit einem deutschlandweit einzigartigen und zukunftsweisenden Kunstkonzept. Ob schwer kranke Patienten der Intensivstation, Besucher in öffentlichen Durchgangsfluren oder Mitarbeiter in sterilen Funktionsbereichen; jeder wird auf seine Weise von den insgesamt 48 künstlerischen Interventionen stimuliert. Die Beschreibung der vielfältigen Ansätze und Wirkungsmöglichkeiten der von 1998–2018 im Robert-Bosch-Krankenhaus realisierten Kunstprojekte wird durch Fachbeiträge aus den Bereichen Kunst, Design und Unternehmensphilosophie ergänzt. Sie öffnen das Thema für einen interdisziplinären Ansatz und bieten einen Ausblick auf zukünftige Potenziale der Healing Art im internationalen Kontext. Isabel Grüner, Kunsthistorikerin und Kulturmanagerin, ist nach beruflichen Stationen im Galerie- und Museumswesen seit 2001 Kunstbeauftragte am Robert-Bosch-Krankenhaus. Revolutionäres, heilungsförderndes Kunstkonzept. 48 Interventionen profilierter zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler mit Fachbeiträgen aus Architektur- und Kunstgeschichte, Health Care Design, Kunst und Unternehmensphilosophie.Leseproben (PDF)Dieser Titel ist leider vergriffen
Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben, seit 2003 vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.V., der seit 2008 mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM, Frankfurt am Main, und seit 2016 mit der Bundesstiftung Baukultur, Potsdam/Berlin, kooperiert. Diesmal lautet das Thema „Joyful Architecture“. Darüber, dass Architektur auch Wohlbefinden auslösen, Freude bereiten und Spaß machen kann und darf, wird (viel zu) selten nachgedacht. Der Band zeigt Beispiele auf, wie Architektur – ob subtil oder plakativ, ob für sich stehend oder im Dialog mit ihrer Umgebung, ob versteckt oder offensichtlich – die gebaute Umwelt und diejenigen, die sich in ihr bewegen, freudvoll mitgestaltet und positiv beeinflusst. Hochwertiger Katalog der internationalen Wanderausstellung, die am 03. Mai 2019 im Deutschen Architekturmuseum (DAM) startete.Leseprobe (PDF)
Dieses Buch ist in der Ausgabe Deutsch/Englisch leider vergriffen. Die Ausgabe Deutsch/Spanisch ist nach wie vor lieferbar und kann hier bestellt werden. Schon heute können wir nachhaltig und gleichzeitig atemberaubend schön bauen – wenn wir es nur wollen: Die von Werner Sobek mit Dirk E. Hebel und Felix Heisel entworfene Experimentaleinheit „Urban Mining & Recycling“ (UMAR) zeigt am Beispiel des seriellen Wohnungsbaus die erste umfassende Anwendung von Rezyklaten. Alle zur Herstellung des Gebäudes benötigten Materialien sind vollständig wiederverwendbar, wiederverwertbar oder kompostierbar. Jedes einzelne Detail, jedes Produkt und jede Konstruktion wurde dafür kritisch hinterfragt. Prof. Werner Sobek ist Gründer eines weltweit tätigen Verbunds von Planungsbüros für Architektur, Tragwerksplanung, Fassadenplanung, Nachhaltigkeitsberatung und Design. Anhand von preisgekrönten Experimentalbauten wie R128, H16, F87, B10 und nun UMAR untersucht er, wie neue Materialien, Strukturen und Technologien unsere gebaute Umwelt radikal verändern können. Werner Sobek auf YouTubeLeseprobe auf ISSUU.com
Schon heute können wir nachhaltig und gleichzeitig atemberaubend schön bauen – wenn wir es nur wollen: Die von Werner Sobek mit Dirk E. Hebel und Felix Heisel entworfene Experimentaleinheit „Urban Mining & Recycling“ (UMAR) zeigt am Beispiel des seriellen Wohnungsbaus die erste umfassende Anwendung von Rezyklaten. Alle zur Herstellung des Gebäudes benötigten Materialien sind vollständig wiederverwendbar, wiederverwertbar oder kompostierbar. Jedes einzelne Detail, jedes Produkt und jede Konstruktion wurde dafür kritisch hinterfragt. Prof. Werner Sobek ist Gründer eines weltweit tätigen Verbunds von Planungsbüros für Architektur, Tragwerksplanung, Fassadenplanung, Nachhaltigkeitsberatung und Design. Anhand von preisgekrönten Experimentalbauten wie R128, H16, F87, B10 und nun UMAR untersucht er, wie neue Materialien, Strukturen und Technologien unsere gebaute Umwelt radikal verändern können.Werner Sobek auf YouTubeLeseprobe auf ISSUU.com (Deutsch / Englisch)
Zum Projekt Neues Frankfurt von 1919 bis 1933 gehörte nicht nur ein beispielhaftes Städte- und Wohnungsbauprogramm, sondern der universale Anspruch, im Produkt-, Mode-, Interieur-, Industrie-, Public und Kommunikationsdesign sowie in den angewandten und freien Künsten mit neuen Formen alle Bereiche des menschlichen Lebens zu erfassen. Im Verbund mit einer forcierten Industrialisierung ging es darum, eine neue urbane Gesellschaft zu formen. Die Ausstellung und Publikation „Moderne am Main 1919–1933“ wollen mit bekannten und weniger bekannten Protagonistinnen und Protagonisten dieser ästhetischen, mentalen und sozialen Strömung, vor allem aber auch mit deren Netzwerken vertraut machen. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Angewandte Kunst, Frankfurt/Main (19. Januar bis 14. April 2019). Retrospektive einer wichtigen ästhetischen, mentalen und sozialen Strömung der Moderne.Dieser Titel ist leider vollständig vergriffenKlaus Klemp auf YouTubeLeseprobe auf ISSUU.com
A book not only about a love of design and the designers at DREIMETA, their inspiring and sometimes curious projects, but also a look behind the scenes at the creation of adventurous ideas – the soul and the driver of creation – as well as hunters and collectors, artists and artisans who live their passion. Potterers, farmers, weavers, each an artist in their field, driven by the idea of creating something quite special, right down to the last detail. Pictures, sketches and collages with side notes – an extract from 15 years of hotel design that has had a lasting effect on the sector, along with interesting anecdotes and memories from many of those involved – including "greats" from the hotel industry such as Claus Sendlinger, Kai Hollmann, Christoph Hoffmann and Remo Masala. Leseprobe auf ISSUU.com (Englisch)
Spitz und spöttisch, pointenreich und gleichermaßen sachkundig begleitet der Autor die Leser in einen Verlag für Baufachzeitschriften. Dort nähert man sich turnusmäßig wieder der Insolvenz und hat einen Unternehmensberater engagiert, der die Mitarbeiter motivieren, zu Ideen anstiften und die Teamarbeit verbessern soll. Zielgespräche, Meetings und Workshops zeigen den klassischen Gegensatz zwischen den kreativen Journalisten und renditeorientierten Betriebswirten. Besonders an der Architektur, für die sich der Chefredakteur Jasper Hartmann mit seiner Zeitschrift BauWerk engagiert, entzünden sich immer wieder die Kontroversen. Bei einem Strategieseminar in einem Golfclub an der Isar gewinnen die lebenslustigen Redakteure die Oberhand. Aber verheißt der damit angestoßene Wechsel in der Unternehmensleitung eine bessere Zukunft? Dr. Wolfgang Bachmann verweilte sich nach dem Architekturstudium mit einer Dissertation und fand danach einige Jahre Unterschlupf in Architekturbüros. Dort konnte er sich nie entscheiden, was er aus den ganzen Fachzeitschriften abkupfern sollte, entlief deshalb zur Bauwelt nach Berlin und ging 1991 zum Baumeister nach München. Zunächst als Chefredakteur, von 2011 bis 2013 als Herausgeber. Inzwischen hält er Vorträge, juriert, moderiert, diskutiert, schreibt Kritiken, Glossen und Kurzgeschichten für Zeitungen, Magazine und Bücher. Ein bitterböses Lustspiel mit klassischer Rollenverteilung über ein Wochenende mit Unternehmensberatern, Betriebswirten und Architekturnarren, die schließlich mit einem Floß ablegen und ohne Führungskräfte wiederkommen.Leseprobe auf ISSUU.com
Diese Anthologie versammelt einen Querschnitt der theoretischen Thesen zur guten Gestaltung in kritischer Auseinandersetzung sowohl mit den Dingen und den Entwürfen, die er erblickt, als auch mit den Umständen jener Kultur, der er begegnet. Dabei zeigt er einerseits eine Tradition, die er verachtet, und andererseits ein Ideal, dem er sich verpflichtet. Wie und auf welche Weise dies geschehen kann, wird in den ausgewählten Texten erwiesen, die hier in einer eigens zu diesem Zweck erstellten und dem Thema auch ästhetisch gerecht werdenden Buchumsetzung neu präsentiert sind. Prof. Dr. Oliver Ruf ist Professor für Medien- und Gestaltungswissenschaft mit den Schwerpunkten Medienästhetik, Designtheorie und Gestaltungskultur an der Fakultät Digitale Medien der Hochschule Furtwangen. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Buchveröffentlichungen: Smartphone-Ästhetik. Zur Philosophie und Gestaltung mobiler Medien; Platons Phaidros oder Vom Schönen. Zum 150. Geburtstag von Adolf Loos (im Jahr 2020), einem der wichtigsten Wegbereiter moderner Architektur. Ein neu gestaltetes Lesebuch mit seinen bedeutendsten Thesen auf einen Blick. Für Einsteiger wie auch Profis gleichermaßen geeignet.Dieser Titel ist leider vergriffen
Dieser bibliophil und künstlerisch gestaltete Band besteht aus zwei Teilen: „Auf dem Weg ins Büro von morgen“ erzählt die Erfindung des Büros und seinen Verwandlungen und Metamorphosen bis heute – auf Basis historischer Tatsachen und freier erzählerischer Elemente. Der zweite Teil legt mit dem „Einmaleins der guten Führung“ dar, was sich aus der erzählten Geschichte für die Arbeitswelt von morgen lernen lässt. Ziel des Buches ist es, eine zukunftsfähige Bürokultur aufzuzeigen: mit dem Büro als ein Ort des Sinns sowie der Pflege der Kultur und mit einer Ökologie des ko-kreativen Miteinanders. Eine Lektüre, die Lust macht, Büros mit Schönheit zu fluten, damit sie zu Lebensräumen für Potenzialentfaltung werden. Der Herausgeber, Mag. Friedrich Blaha, ist Geschäftsführer der Franz Blaha Sitz- und Büromöbelindustrie GmbH in Österreich. Die Autoren Prof. Jan Teunen (Geschäftsführer der Teunen Konzepte GmbH) und Dr. Hajo Eickhoff (Kulturhistoriker und Ausstellungsmacher) sind renommierte Autoren zahlreicher Publikationen zu Unternehmenskultur, Ethik und Design. Eine kurze Geschichte des Büros von seiner Erfindung bis heute. Der bibliophile und inspirierende Band in edler Ausstattung ist ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung künftiger Arbeitswelten.Leseprobe (PDF)
Der interaktive Bildband präsentiert eine kuratierte Kollektion von über 60 einzigartig designten „Boutique Homes“, zusammengestellt von den Erfindern und Autoren der gleichnamigen Marke.Exzellente Architektur und Design mit atemberaubenden Fotos garantiert diese „Best of“-Auswahl von Wohnbeispielen. Sortiert in die Kapitel Beach and Cliff Houses, Architectural Gems, Chic and Cheap, Updated History, Urban Retreat, Country Living, Emotional Luxury, Unplugged, Cabins, Family & Friends (Räume für Familien und Freunde).Zusammen mit der ergänzenden App ist der Bildband nicht nur eine aufregende, glamouröse Inspirationsquelle. Alle gezeigten Häuser und Apartments sind auch zu mieten, d.h., man kann sie selbst bewohnen und ausprobieren.Leseprobe auf ISSUU.com
Während große Handelsketten um Originalität ringen, florieren die unabhängigen, eigenständigen Händler. Flexibilität und Pop-up-Konzepte gewinnen an Beliebtheit und sind effektive Strategien, sowohl für den Kickstart neuer Shops als auch als Verjüngungskur schon etablierter Marken. Um Passanten in die Shops zu locken und mit der Ladeneinrichtung die Konkurrenz auszustechen, muss der Shopbetreibende kreativ sein – und das Budget im Auge behalten.Dieses Buch präsentiert die besten und schönsten unabhängigen Shops rund um den Globus, die gekonnt clevere Marketingideen mit Interior Design vereinen. Rund 60 Fallstudien bieten einfallsreiche und kosteneffiziente Lösungen.Lucy Johnston ist Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Kuratorin. Sie hat den „Global Innovation Report“ herausgegeben und das Studio „The Neon Birdcage“ gegründet, in dem Pop-ups, Markenerlebnisse und Ausstellungen entwickelt werden.Leseprobe auf ISSUU.com
Europäischer Architekturfotografie-Preis 2017 Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben. Diesmal lautet das Thema „Grenzen“. Ob im Sinne von Öffnen oder von Schließen, von Ein- oder Ausgrenzen, ob als Definition geografischer oder (stadt-)räumlicher Areale: „Grenzen“ sind physisch präsent und eindeutig lesbar oder subtil spürbar, werden als schützend oder abschreckend wahrgenommen. Im Kontext des Europäischen Architekturfotografie-Preises 2017 fokussieren wir dabei keinesfalls negative Interpretationen des Begriffs; in erster Linie geht es um die gebaute Umwelt und die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit ihr.
Ein Streifzug durch temporäre Räume Die Stadt Stuttgart wächst, die Wirtschaft boomt – und droht dabei, an ihrem Erfolg zu ersticken, indem sie ihre eigenen kreativen Wurzeln und Subkultur verprellt. Ein kreatives Stuttgart benötigt kulturelle Nischen und alternative Kulturangebote. Raumnot und extreme Mieten gefährden zahlreiche Clubs und kulturelle Orte. Die Sub- und Alternativkultur finden keine Räume zur Entfaltung mehr. In der Folge wandern kreative Köpfe ab, die aktive Impulse in dieser Kulturszene setzen könnten. Mit dem Projekt „What’SUB“ wurden urbane Lücken und kulturelle Nischen aufgespürt, um die kreative Szene in Stuttgart zu fördern. Die Hochschule für Technik Stuttgart hat gemeinsam mit dem Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung von 2015 bis 2017 – dank der Förderung der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes – kulturelle Interventionen unterstützt und Wege durch den Genehmigungs-Dschungel aufgezeigt.Leseprobe auf ISSUU.com
Die zunehmende Digitalisierung scheint die Kreativität im stationären Handel zu beflügeln. Hybride Räume kommunizieren mit den Kunden selbstverständlich auf allen Ebenen: online, offline und vor Ort. Es entstehen überraschende Konzepte, die Aspekte aus unterschiedlichen Lebensbereichen miteinander verbinden. Pfiffige gastronomische Angebote, kuratierte Showrooms sowie flexible Co-Working- und Eventflächen ergänzen etablierte Retail-Standorte. Gleichzeitig sind viele Malls und Shoppingcenter mittlerweile in die Jahre gekommen und erfahren eine umfassende Revitalisierung.Das neue Standardwerk der Branche präsentiert die jüngsten Entwicklungen im weltweiten Retail Design mit Beiträgen interdisziplinär arbeitender Experten und innovativen Referenzobjekten.Herausgeber Dr. Jons Messedat ist Architekt, Designer und Autor. Seine Expertise über gebaute Corporate Identity ist gefragt bei global agierenden Unternehmen, als Jurymitglied in Architektur- und Designwettbewerben sowie an Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und den USA.Leseprobe auf ISSUU.com
Heutige Verkaufswelten müssen mit der Digitalisierung durch den Online-Handel, Augmented oder Virtual Reality mithalten. Aber auch die menschliche Komponente und die analog-realen Räume verloren nie ganz ihren Reiz. Dieses neue Standardwerk der Retail-Branche zeigt, welche neuen Handelsformate sowie neue räumliche Ausdrucksformen entstehen, um alle Sinne anzusprechen. Das Buch gibt einen aktuellen Überblick zu Innovationen im Multi- und Omni-Channel-Commerce, von zukunftsweisender In-Store-Technologie bis hin zu neuen Produkten. Rund 50 aktuelle Best-Practice-Beispiele von temporären Pop-up-Stores über avantgardistische Brand Worlds bis hin zu hybriden Retail Centern bieten einen inspirierenden Querschnitt aus aller Welt. Herausgeber Dr. Jons Messedat ist Architekt, Designer und Autor. Seine Expertise über gebaute Corporate Identity ist gefragt bei Unternehmen, Konferenzen und Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und den USA.Dieser Titel ist leider vergriffen
In Korea vollzieht sich ein Paradigmenwechsel in Sachen Architektur und Stadtplanung. Das bisherige System der Flächensanierung, bei dem ganze Stadtquartiere abgerissen werden, ist nicht mehr zeitgemäß. Neue Konzepte zur behutsamen Stadterneuerung werden entwickelt.Das Buch dokumentiert die Ergebnisse des Seoul Living Lab, das in dem Seouler Quartier Sangdo-Sa-Dong stattfand. Veranstaltet wurde es in Kooperation zwischen dem KIT (Karlsruher Institut für Technologie), der Seoul National University (SNU), bw-i Baden- Württemberg International und dem ISA Internationales Stadtbauatelier, im Rahmen des Forschungsprojekts URBAN VOIDS.Die Herausgeber leiteten das Projekt: Philipp Dechow (Partner im Büro ISA), Kerstin Gothe (Professorin am KIT), Seogjeong Lee (Professorin an der SNU).Leseprobe auf ISSUU.com
Rund 100 Bauten, die zwischen 1917 und 2017 entstanden sind und bereits jetzt zur Architekturgeschichte zählen, werden in diesem Buch vorgestellt. Mit informativen Texten, zahlreichen Fotos, Plänen, Archivmaterial und den wichtigsten Fakten (Planer, Entstehungszeit, Adressen, Zugang) – ein Muss für das Studium der Stuttgarter Architekturgeschichte und Reisende aus aller Welt.Mit Gebäuden von: Theodor Fischer, Martin Elsaesser, Paul Bonatz, Paul Schmitthenner, Rolf Gutbrod, Paul Stohrer, Günther Behnisch, Hans Kammerer, Fritz Leonhardt, Frei Otto, Hans Scharoun, James Stirling, Schlaich und Partner, LRO, UN Studio, Auer und Weber, Atelier 5, Hascher Jehle, Wulf und Partner u.v.a.Prof. Dr. Klaus Jan Philipp leitet das Institut für Architekturgeschichte an der Universität Stuttgart, wo Christiane Fülscher als akademische Mitarbeiterin tätig ist. Beide lehren, forschen und publizieren zu den Themen Architektur und Stadtplanung.Leseprobe auf ISSUU.com
Eine Initiative des Deutschen Werkbunds Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung Spannende Stadtraumbeobachtungen Eine fotografische Spurensuche – 38 künstlerisch Tätige folgten einem Aufruf der Stuttgarter Stadtgruppe des Deutschen Werkbunds. Das Ergebnis sind vielfältige anspruchsvolle Momentaufnahmen inklusive kurzer Statements zu positiver Stadtentwicklung, aber auch zu Fehlentwicklungen, gepackt in dieses Buch. Neben temporären Einblicken, Abbruch- und Aufbauszenarien gibt es Bilder von Plätzen, die keine mehr sind. Aber auch Beispiele von der Rückgewinnung des öffentlichen Raums sind zu sehen. Ergänzt wird das Buch durch Arbeiten Studierender, die als Neuankömmlinge in der Stadt ganz eigene frische Sichtweisen und neue Blicke auf Stuttgart bieten.Bereits 1907 gegründet, ist der Deutsche Werkbund bis heute ein wichtiger Impulsgeber, wenn es um Zukunftsfragen in Architektur, Städtebau, Urbanität und Design geht. 1927 hat er die Stuttgarter Weißenhofsiedlung als Stellungnahme zum Thema „Neues Bauen“ initiiert. Zu deren 100-jährigem Jubiläum bereitet die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) eine Internationale Bauausstellung IBA 2017–2027 vor. In diesen Kontext bettet sich die Fotoausstellung „STUTTGART – STADTRAUM IN BEWEGUNG?“ ein.