Jetzt auch als Bundle erhältlich: Messedesign Jahrbücher 2019/20, 2020/21, 2021/22. Drei Standardwerke der Messeszene. Ein Stück Zeitgeschichte, denn dieses Bundle dokumentiert auch den Beginn der Corona-Pandemie und zeigt, mit wieviel Kreativität die Branche der neuen Situation begegnete.
Durch die Konnektivität zwischen verschiedenen Kulturen, Technologien und Lebenswelten wird die Retailbranche vielfältiger und experimenteller. Gleichzeitig zeigen die Unwägbarkeiten der vergangenen zwei Jahre, dass der freie internationale Handel zwischen Nationen und Kontinenten ein zerbrechliches Gut ist. Handelsketten sind unterbrochen und die Verfügbarkeit von Energie und Rohstoffen ist eingeschränkt. Kreative Provisorien sowie analoge und digitale Elemente, die all unsere Sinne ansprechen, geben neue Impulse für den urbanen Handel. Auf dem Weg ins Retail-Metaverse trifft High-Tech auf High-Touch mit multisensorischen Erlebnissen.Dr. Jons Messedat ist Architekt und Industriedesigner. Nach Stationen bei Sir Norman Foster in London und Berlin promovierte er an der Bauhaus-Universität Weimar zum Thema Corporate Architecture. Er lehrt das Modul Bau und Raum an der HAWK Hildesheim und ist Jurymitglied in Architektur-und Designwettbewerben.Leseprobe (PDF)
Die Stuttgarter Werkbundsiedlung am Weißenhof wurde initiiert von der württembergischen Arbeitsgemeinschaft des Deutschen Werkbunds. In dieser zweiten Publikation nach „100 Jahre zeitnah“ richten die Herausgeber den Blick auf die Neuerfindung des Sitzens im Umfeld der Ausstellung von 1927 und beleuchten das überaus kreative Stuttgarter Kulturleben dieser Zeit mit seinen vielschichtigen Persönlichkeiten und Auswirkungen. Mit Beiträgen über Marcel Breuer, Werner Graeff, Richard Herre, Hans Poelzig, Mia Seeger, Mart Stam u. v. a.Leseprobe (PDF)
Architekt:innen sind bis heute das Bindeglied aller Planenden und diejenigen, die am besten Planungsprozesse moderieren und integrieren können. Da Nachhaltigkeit und Klimawandel immer mehr an Bedeutung gewinnen, verändern sich auch die Rahmenbedingungen von Architektur und Bauwesen zunehmend. Um allen diesen Veränderungen gerecht werden zu können, benötigen sie ein Grundverständnis von allen Disziplinen der Planung.Inhaltskapitel: Energie und Bilanz / Wärmeerzeugung / Wärmeübertragung / Wohnraumlüftung / Sommerlicher Wärmeschutz. Die neue Buchreihe will genau diese Grundlagen einfach erklären und den entwerfenden Architekt:innen die Hilfsmittel an die Hand geben, die sie benötigen, um die Komplexität heutiger Planungsprozesse und -entscheidungen frühzeitig zu erfassen und lösen zu können. Technik, Normen und Regelsysteme werden in ihr klar fokussiert und anwendungsfreundlich vermittelt, um besonders Studierenden leichte Zugänge zu den sehr komplexen energetischen Aspekten des Bauens zu eröffnen. Dirk Krutke ist bauender und lehrender Architekt und als DGNB Consultant in der Nachhaltigkeitsberatung tätig. Er hat an verschiedenen Hochschulen und Universitäten gelehrt und vertritt derzeit die Professur „Energieoptimiertes Bauen und TGA“ an der HafenCity Universität Hamburg. Seine Arbeit im eigenen Architekturbüro und seine Erfahrungen mit Studierenden der Architektur, des Bauingenieurwesens und der Stadtplanung haben ihn davon überzeugt, dass eine nachhaltige Wende im Bauwesen nur mit integrativeren Entwurfsprozessen erreicht werden kann.Leseprobe (PDF)
Was soll und was darf ich tun? Wo verlaufen die unsichtbaren Grenzen zwischen dem zulässigen Handeln und dem weniger wünschenswerten Verhalten? Immer mehr Designerinnen und Designer fragen sich angesichts von Digitalisierung, Klimawandel, Vermüllung unserer Umwelt, Geschlechtergerechtigkeit etc., was angemessene ethische Kriterien für Gestaltung sein sollten. Bis heute gibt es keine eigene Professionsethik für Designer:innen.Diese Einführung soll dabei helfen, über Verantwortung, ethische Standards und Tugenden im Design genauer nachdenken zu können. Der Autor durchleuchtet dazu die Designgeschichte nach Regeln und Maximen, die sich bei der Bewältigung ethischer Herausforderungen bereits bewährt haben. Er zeigt auf diese Weise, dass Design, Ethik und Moral sich weniger fremd sind, als heute zuweilen behauptet wird. Gerade mit Blick auf aktuelle Aufgaben, die kluge Entscheidungen verlangen, ist ein Mehr an ethischer Reflexion im Design dringend geboten.Christian Bauer ist Professor für Designgeschichte und Designtheorie an der Hochschule der bildenden Künste Saarbrücken und Mitherausgeber der Reihe „Würzburger Beiträge zur Designforschung“.Leseprobe (PDF)
Die Frage, wie viel Regelwerk im Design nötig und sinnvoll ist, stellt sich seit über hundert Jahren. Doch spätestens mit der Vorstellung der DIN 476 zur Vereinheitlichung von Papierformaten am 18. August 1922 brachen all jene in lautes Klagen aus, die ihre kreative Freiheit von den vordefinierten Formaten bedroht sahen. Trotz dieser und weiterer Proteste setzten sich Kanons, Regeln, Standards und Normen immer stärker durch.Die Beiträge diskutieren die historischen Auswirkungen von Rastern, Regeln und Normungen auf die visuelle Kommunikation, die Architektur sowie die Dingwelt vom Werkbundstreit bis zum Design von Computern und Internetseiten. Die Herausgeber: Melanie Kurz hat seit 2008 eine Professur für Designtheorie und Designgeschichte am Fachbereich Gestaltung der FH Aachen inne. Thilo Schwer ist seit 2019 Professor für Designgeschichte und -theorie an der HBK Essen.Leseprobe (PDF)
Nach über zwei Jahren mit COVID-19 scheint mittlerweile ein helles Licht am Ende des Tunnels: Die meisten Events können wieder stattfinden. Neue Formate und digitale Vorgehensweisen haben sich etabliert, professionalisiert und die Branche hat viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Doch trotz abklingender Pandemie und überall spürbarer Freude über jedes Event, leicht gestaltet sich der Neustart nicht. Von Personalmangel über Krieg bis hin zu vielen noch offenen Fragen rund um digitale und hybride Erlebnisse. Bisherige Entwicklungen und viele der 45 Projekte dieser Ausgabe zeigen neue Ansätze, aber in einigen Punkten noch keine ganzheitlich idealen Antworten. Das ist auch völlig in Ordnung – denn wir befinden uns mitten im Lernprozess!Katharina Stein ist selbstständige Online-Redakteurin und Kennerin der Eventdesign-Szene. 2009 gründete sie gemeinsam mit Henning Stein den eveosblog, einen der bekanntesten und meistgelesenen Eventblogs in Deutschland.Leseprobe (PDF)
Wir sind nicht für uns allein geboren, wir handeln nicht für uns allein: Was wir als Gesellschaft heute entscheiden und tun, reicht weit über unseren eigenen Horizont hinaus, wirkt weit in die Zukunft hinein. Um unserer gemeinsamen Verantwortung gerecht zu werden, benötigen wir sauber recherchierte Fakten und eine präzise Darstellung der zwischen diesen Fakten bestehenden Zusammenhänge. Nur so kann Erkenntnis entstehen.Mit Band 1 seiner Trilogie „non nobis“ legt Werner Sobek die erste umfassende Gegenwartsanalyse seiner Branche vor. Ein neues Standardwerk, das die Grundlage für ein Bauen in der Zukunft bildet. Das Buch bietet eine weltweite Bestandsaufnahme von aktuellen Trends und Entwicklungen, die unsere gebaute und natürliche Umwelt direkt betreffen – und die von unserer Art zu bauen massiv beeinflusst werden: Ressourcenverbrauch und -verfügbarkeit, Baustoffe, Emissionen, Energie, Erderwärmung, Klimaziele, Bevölkerungsentwicklung u. v. m. Werner Sobek ist einer der bedeutendsten Architekten und Ingenieure unserer Zeit. Er ist Professor am Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart, Initiator des Sonderforschungsbereichs SFB 1244 über „Adaptive Hüllen und Strukturen für die gebaute Umwelt von morgen“ sowie Gründer eines weltweit tätigen Planungsbüros mit mehr als 350 Mitarbeitern. Sein Ziel: für mehr Menschen emissionsfrei und mit weniger Material bauen.Layout und Infografik: büro uebele visuelle kommunikationLeseprobe (PDF)
What’s next? Die Frage, ob zukünftiges Retail Design analog, digital oder hybrid sein wird, ist längst beantwortet. Vor allem die gewachsenen Innenstädte stehen unter enormem Innovationsdruck. Es werden smarte Allianzen geformt und mutige Handelskonzepte getestet, die einen Mehrwert im urbanen Raum schaffen. Das neue Jahrbuch zeigt Lösungen, die uns weltweit in das „New Normal“ begleiten. Dr. Jons Messedat studierte Architektur und Industriedesign in Aachen, Stuttgart und London. An der HAWK Hildesheim lehrt er das Modul Bau und Raum mit dem Schwerpunkt Corporate Interior. 2018 wurde er von der Architektenkammer Niedersachsen in die Jury des Staatspreis für Architektur berufen.Leseprobe (PDF)
„Wir brauchen neue Konzepte für Messen als Orte der zufälligen Begegnung. Das können auch Showrooms und Markenwelten an Orten sein, an denen sich Menschen und Ideen treffen. Es braucht offene Foren für kritische und kompetente Dialoge.“ Derartige Forderungen wie diese von Ranger Design werden Sie in dieser Spezialausgabe viele lesen: Die Branche gibt damit einen Ausblick auf die nahe Zukunft und zeigt, was sie in den letzten Monaten auf die Beine gestellt hat, wohin sie ausweichen musste, welche neuen Konzepte entstehen konnten und wie sich das Format Messe in den letzten Monaten bzw. Jahrhunderten gewandelt hat.Leseprobe (PDF)
Die Durchdigitalisierung des beruflichen und privaten Umfelds schreitet unaufhaltsam voran. Und in gleichem Maße wächst die Unsicherheit: Wie kann ich als Gestalter:in mein geistiges Eigentum schützen? Was muss ich beachten, wenn ich Inhalte in den sozialen Medien hochlade? Oder herunterlade? Und wie ist das mit dem neuen Datenschutz der DSGVO? Wem überlasse ich meine Daten und wozu? Wie gehe ich mit den Daten meiner geschäftlichen Kontakte um?Dieses Buch richtet sich an Gestalter:innen, Kommunikationsdesigner:innen und überhaupt an alle, die mit urheberrechtlich geschützten Werken und/oder personenbezogenen Daten am digitalen Leben teilnehmen wollen. Es vermittelt Kenntnisse, praktische Hinweise und Lösungen für typische Konfliktfälle. David Herzog ist Fachanwalt für Steuerrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht und seit 2013 Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Gestaltung.Leseprobe (PDF)
Die Digitalisierung der Medien und die Globalisierung der Produktionsabläufe schrumpfen unsere Gesellschaft zu einer weltweiten Dorfgemeinschaft, in der jeder über alles mit allen kommunizieren kann. Diese Entwicklung hat unser Rechtssystem in den letzten Jahren einer Art Stresstest ausgesetzt. Und eine der Belastungszonen deckt sich weitgehend mit dem Berufsfeld der Gestalter:innen.Dieser Überblick ist ein verlässlicher Literatur-Wegweiser durch alle juristischen Fragen, die für Designer:innen relevant sind und bereits im Studium nicht zu kurz kommen sollten: Grundprinzipien des BGB, wichtige Vertragstypen und Musterverträge, Urheberrecht und Schadensersatz, Designschutz, Markenrecht, Wettbewerbsrecht, E-Commerce.Der Autor des Buches, David Herzog, ist Fachanwalt für Steuerrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht und seit 2013 als Lehrkraft an verschiedenen Hochschulen für das Fach Recht im Bereich Design und bildende Künste tätig. Leseprobe (PDF)
Special Edition Seit über einem Jahr hält uns das Coronavirus in Atem. Live-Events und Markenerlebnisse sind gar nicht oder nur stark begrenzt möglich. Die Folgen und Probleme für die Branche sind enorm. Doch daneben konnten wir auch viel lernen, wurden überrascht und von neuen Ideen fasziniert. Digitale und hybride Erlebnisse haben sich rasant entwickelt und dadurch neue Ansätze angestoßen, die es in den nächsten Jahren zu perfektionieren gilt.Ein Ausnahmejahr, das mit einer Special Edition resümiert wird. Diese Ausgabe schlägt eine Brücke zwischen Events vor und seit Corona, zwischen analogen, hybriden und digitalen Events.Katharina Stein ist selbstständige Online-Redakteurin und Kennerin der Eventdesign-Szene. 2009 gründete sie gemeinsam mit Henning Stein eveosblog, einen der bekanntesten und meistgelesenen Eventblogs in Deutschland. Leseprobe (PDF)
Gesellschaft für Designgeschichte, Schriften 4Entwurfsprozesse können als Abfolge bewusst oder unbewusst gefällter Entscheidungen betrachtet werden. Neben ästhetischen spielen vor allem technische, ökonomische, gesellschaftlich-kulturelle, manchmal juristische, zeitweise aber auch verstärkt politische oder ökologische Bedingungen und Beweggründe eine Rolle. Obwohl sie zu Entscheidungen führen, sind die Gründe dafür am späteren Erzeugnis in der Regel kaum ablesbar. Vielfach lässt sich erst durch eine akribische designwissenschaftliche Untersuchung nachvollziehen, nach welchen Kriterien und aufgrund welcher Einflüsse bestimmte Ideen im Entwicklungsprozess als verwirklichungswürdig selektiert wurden.Die Herausgeber: Melanie Kurz ist seit 2008 Professorin für Designtheorie und Designgeschichte am Fachbereich Gestaltung der FH Aachen. Thilo Schwer ist seit 2019 Professor für Designgeschichte und -theorie an der HBK Essen. Beide sind seit 2019 als Doppelspitze mit dem Vorsitz der Gesellschaft für Designgeschichte (GfDg) betraut.Leseprobe (PDF)
Die 1927 entstandene Werkbundsiedlung auf dem Weißenhof gilt als Meilenstein der Architekturgeschichte und wird vom Deutschen Werkbund Baden-Württemberg – beginnend mit dieser ersten Publikation einer Reihe – zum Ausgangspunkt für einen öffentlichen Diskurs sowohl über damalige als auch aktuelle Themen des menschlichen und gesellschaftlich umfassenden Denkens und Handelns.Vom Sofakissen bis zum Städtebau setzt sich der Deutsche Werkbund seit seiner Gründung 1907 mit Werten wie Qualität, Materialgerechtigkeit, Funktionalität und Nachhaltigkeit auseinander. Hier finden kulturell und gesellschaftlich engagierte Personen zusammen, die das Ziel einer qualitätsvollen Gestaltung unserer Umwelt mit interdisziplinär bearbeiteten Themen beispielhaft verfolgen. Dabei stehen Gesellschaft und Soziales, Architektur, Landschaft und Stadt, der Klimawandel, das Wohnen ebenso wie Design, Kunst, aber auch die Denkmalpflege im Fokus: ein perfektes Team, um heute wieder einen Blick auf die weltberühmte Siedlung aus Stuttgarter Perspektive zu wagen.Leseprobe (PDF)Dieser Titel ist leider vergriffen
Die Veränderungsprozesse in der gesamten Retail-Branche haben mit der COVID-19-Pandemie rasant an Dynamik gewonnen. In einer noch nie dagewesenen Situation hat das Social Distancing die Integration von digitalen Einkaufsfunktionen beflügelt und gleichzeitig die Sehnsucht nach realen Orten der Begegnung geweckt. „Retail Design International“ nimmt diese Verschiebungen auf und präsentiert über 40 mutige Konzepte, die den Retail Shift voranbringen.Herausgeber Dr. Jons Messedat ist Architekt, Designer und Autor. Seine Expertise über gebaute Corporate Identity ist gefragt bei global agierenden Unternehmen, als Jurymitglied in Architektur- und Designwettbewerben sowie an Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und den USA.Leseprobe (PDF)
Was ist Musik, warum spielt sie in unserem Alltag eine so große Rolle – und was hat sie mit Design zu tun? Das Buch führt in zentrale musikästhetische Grundbegriffe ein, erörtert klassische Positionen der Musikphilosophie und stellt nicht zuletzt auch zentrale Musikstile und Musiker in Geschichte und Gegenwart vor. Weil das Buch auf technische Erläuterungen zur Harmonie- und Rhythmuslehre weitestgehend verzichtet, richtet es sich auch an Leser und Musikliebhaber, die nicht über technisches Wissen in diesen Bereichen verfügen; weitergehende Literaturempfehlungen und eine umfangreiche Diskografie runden den Band ab.Prof. Dr. Daniel Martin Feige ist studierter Jazzpianist und Philosoph und unterrichtet als Professor für Philosophie und Ästhetik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in der Fachgruppe Design. Neben zahlreichen Büchern und Sammelbänden hat er über 30 Aufsätze zur Musikphilosophie veröffentlicht.Leseprobe (PDF)
Der neue Band der erfolgreichen Serie präsentiert mit über 110 Projekten und 15 Interviews den Stand der Dinge in Exhibition Design und Szenografie. Im Zentrum stehen aktuelle Trends und entsprechende Methoden, bekannte Büros, herausragende Gestalter und Kuratoren. Das Manifest „Indianermethode – Gestaltung in schwierigen Zeiten“ bezieht Stellung zum aktuellen gesellschaftlichen und politischen Diskurs und eröffnet neue Strategien für poetische Räume. Die Herausgeber: Prof. Uwe J. Reinhardt, M.A., ist Kulturwissenschaftler, Journalist, Ausstellungsmacher, seit 2005 Professor für Text/Verbale Kommunikation am Fachbereich Design der Peter Behrens School of Arts der Hochschule Düsseldorf und unterrichtet zusammen mit Philipp Teufel am edi – Exhibition Design Institute. Teufel ist Kommunikationsdesigner und lehrt als Professor in den Bereichen Exhibition Design, Retail Design und 3D-Kommunikation. 2012 bis 2016 war er künstlerischer Berater für die Ausstellungsgestaltung des Humboldt-Forums im Berliner Schloss zusammen mit Ralph Appelbaum Associates. #designbooks: Prof. Uwe J. Reinhardt im Interview mit Dr. Petra Kiedaisch auf YouTube #designbooks: Buchvorstellung von Prof. Uwe J. Reinhardt auf YouTube Leseprobe (PDF)
Noch nie war professionelles Design so wichtig und selbstverständlich wie heute. Zukunftsweisende und herausragende Designleistungen stehen im Mittelpunkt von FOCUS OPEN 2020, einem der renommiertesten deutschen Designwettbewerbe mit internationaler Ausrichtung. Der Wettbewerb ist seit vielen Jahren eine exklusive Plattform für Unternehmen und professionelle Designerinnen und Designer aus aller Welt – vom industriellen Schwergewicht bis hin zum Kleinunternehmen. Dieses Jahrbuch präsentiert alle preisgekrönten Produkte 2020. Die Preisträger kommen unter anderem aus den Bereichen Investitionsgüter, Healthcare, Bad, Küche, Interior, Lifestyle, Licht, Consumer Electronics, Freizeit, Gebäudetechnik, Public Design, Mobility, Service Design und Materials + Surfaces. FOCUS OPEN, der Staatspreis des Landes Baden-Württemberg, zeigt, was in Sachen Gestaltung, Innovation und Nachhaltigkeit State-of-the-Art ist.Leseprobe (PDF)
Das Motto von Walter Gropius zur ersten Bauhaus-Ausstellung 1923 im Haus Am Horn in Weimar lautete: „Kunst und Technik – eine neue Einheit“. Die Integration beider Felder fand in den 1920er-Jahren am Weimarer Bauhaus jedoch nicht nur enthusiastische Anhänger, sondern auch leidenschaftliche Gegner – eine Kontroverse, die bis in die heutige Zeit reicht. Der Sammelband reflektiert Grundfragen der Weimarer Zeit sowie darauf aufbauende Entwicklungen seit den 1950er-Jahren – etwa an der HfG Ulm – und macht die Diskurse für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters fruchtbar. Mit Beiträgen von Katia Baudin, Michael Braun, Meret Ernst, Annette Geiger, Siegfried Gronert, Franziska Lampe, Julia Meer, Robin Rehm, Theres Rohde und René Spitz.Zu den Herausgebern: Prof. Dr. Siegfried Gronert ist Vorsitzender der Gesellschaft für Designgeschichte (GfDg) und Honorarprofessor an Universitäten in China. Von 1993 bis 2011 lehrte er Geschichte und Theorie des Design an der Bauhaus-Universität Weimar. Dr. Thilo Schwer ist Produktgestalter und Designwissenschaftler. Seit 2011 lehrt er Designtheorie, Designmethodologie und Theorien der Produktsprache.#designbooks: Buchvorstellung von Prof. Dr. Siegfried Gronert auf YouTube Leseprobe (PDF)
Bis zum Frühjahr 2020 brüstete sich die Messebranche noch mit den Worten: „You can't email a handshake!“ Dann kam Corona und alles ging ganz fix: Messen wurden verschoben, abgesagt oder in den digitalen Raum verlegt. Dabei wurden aber auch neue Konzepte zutage gefördert, mit denen wir vor ein paar Jahren so noch nicht gerechnet hätten: virtuelle Zwillinge, AR- oder VR-begehbare Stände, Online-Messen mit neuen Begegnungsformaten oder ganz andere Ideen, die gerade die Branche auf den Kopf stellen, sie neu beflügeln und die Messe zu einem Ort werden lassen, den wir so zuvor nicht kannten. Das neue Messedesign Jahrbuch präsentiert nicht nur die spannendsten Messeinszenierungen des vergangenen Jahres, sondern entführt auch in den virtuellen Raum. Sabine Marinescu und Janina Poesch sind beide Architektinnen, Journalistinnen und Gründerinnen von PLOT – das Netzwerk im Bereich der Inszenierungen im Raum. Seit 2008 publizieren sie Print- und Online-Magazine sowie Fachbücher im weiten Feld der Szenografie.Leseprobe (PDF)
Die Welt wandelt sich. Zahlreiche Entwicklungen krempeln unser Leben um: Nachhaltigkeit, Werte, Gleichstellung, Sinnhaftigkeit, Digitalisierung oder die „Gen Z“. Schaut man sich die breite Masse der Markenerlebnisse an, kommt jedoch die Frage auf: Wo ist denn der Wandel? Er kam: mit COVID-19! Und plötzlich ging es um Menschenleben, um unser Versorgungssystem und die Rettung unserer und vieler anderer Branchen. Somit ist dies ein besonderes Eventdesign Jahrbuch. Es lässt uns in Projekten schwelgen, die 2020 monatelang untersagt waren. Und es zeigt Erlebniskonzepte aus der Zeit vor COVID-19. Bei all den prognostizierten Veränderungen nach der Pandemie, wie sie unter anderem Cedric Ebener im Interview beschreibt, fragt sich, wie die hier präsentierten Konzepte in Zukunft aussehen könnten.#designbooks: Autorin Katharina Stein über die Buchreihe auf YouTube Leseprobe (PDF)
Hybride Systeme revolutionieren nicht nur unsere Mobilität, sondern sorgen mit der Überlagerung verschiedener Funktionen auch für frischen Wind im Handel. Großformatige Gebäudestrukturen wie Kaufhäuser und Einkaufszentren werden klimagerecht revitalisiert und um kleinteilige Mischnutzungen ergänzt. Geteilte Räume für junge Start-ups und etablierte Marken bieten mehr Vielfalt und die Chance, zu groß gewordene Flächen mit neuen Erlebnissen und Inspirationen zu beleben. Retail-Sharing hat sich zu einem wirkungsvollen Rezept gegen die sinkende Frequenz vor Ort entwickelt. „Retail Design International“ geht in der fünften Ausgabe dem Phänomen der hybriden Räume zwischen neuen Arbeits-, Freizeit- und Handelswelten nach. Es werden kollaborative Konzepte aus dem europäischen, asiatischen und pazifischen Raum vorgestellt, die Chancen für den Wandel vom Point of Sale zum Point of Experience aufzeigen. Dr. Jons Messedat ist Architekt, Designer und Autor. Seine Expertise über gebaute Corporate Identity ist gefragt bei global agierenden Unternehmen, als Jurymitglied in Architektur- und Designwettbewerben sowie an Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und den USA.Leseprobe (PDF)
Längst ist die sogenannte Instagrammability Teil unserer Kommunikationspolitik geworden – hat sich die Gestaltung der Messestände demzufolge auch verändert? Steht nicht mehr das Produkt, sondern vielmehr der potenzielle Kunde und seine Interaktion im Vordergrund des Auftritts? Wie wichtig sind Live-Erlebnisse, um die Aufmerksamkeit der Besucher voll und ganz auf sich zu ziehen? Wie wirkt sich dies auf die Vermittlungsstrategie aus? Und auf die räumliche Gestaltung? Fragen, denen das neue Messedesign Jahrbuch mit rund 60 herausragenden Beispielen auf den Grund geht. Sabine Marinescu und Janina Poesch sind beide Architektinnen, Journalistinnen und Gründerinnen von PLOT – das Netzwerk im Bereich der Inszenierungen im Raum. Seit 2008 publizieren sie von Stuttgart aus Print- und Online-Magazine sowie Fachbücher im weiten Feld der Szenografie. Das Standardwerk für die Messedesignszene.Leseprobe (PDF)