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100 Jahre Neue Typografie und Neue Grafik in Frankfurt am Main Nach dem Ersten Weltkrieg entstand in Frankfurt ein einzigartiges Modernisierungs- und Gestaltungsprojekt, das als „Das Neue Frankfurt“ in die Architekturgeschichte eingegangen ist. Das Museum Angewandte Kunst erweitert die Sicht auf „Das Neue Frankfurt“ um den Bereich des Designs und rückt im Frühjahr 2016 Typografie und Grafik in den Fokus.Aus Frankfurt stammen Meilensteine der visuellen Gestaltungsmoderne: So wurde etwa in den 1920er-Jahren die erste populäre Reformschrift Futura in der Mainmetropole entworfen und trat von hier aus ihren weltweiten Siegeszug an. Nach 1945 war Frankfurt nicht zuletzt durch die Ansiedlung US-amerikanischer Werbeagenturen, durch Verlage wie Suhrkamp und S. Fischer und den Einfluss der Kasseler Plakatschule ein Hotspot des typografischen und werbegrafischen Geschehens der Zeit – und ist es heute. Der vorliegende Ausstellungskatalog zeigt eindrucksvoll und umfangreich „Das Neue Frankfurt“ mit Blick auf Typografie und Grafik.Lesevorschau auf ISSUU.com
Seit Jahrzehnten gilt Stuttgart als die Architekturstadt Deutschlands. Dass Stuttgart aber auch hinter den Kulissen etwas zu bieten hat, zeigt dieses Interieurbuch über 40 Locations aus der baden-württembergischen Hauptstadt und ihrer näheren Umgebung. Ganz der schwäbischen Mentalität entsprechend, gibt man sich nach außen hin gerne bedeckt und lässt die inneren Werte sprechen. „40 Räume“ zeigt einen Querschnitt der architektonischen und innenarchitektonischen Besonderheiten der letzten Jahre. Eingeteilt in die drei Kapitel Intim – Aktiv – Urban werden private, gewerbliche und öffentliche Räume vorgestellt, die von 30 Designerinnen und Designern, Architektinnen und Architekten gestaltet wurden.Den Anstoß zu diesem Buch lieferte die Location-Agentur Platzverweis: Diverse Scouting-Aufträge führten zu so erstaunlichen Entdeckungen, dass Herausgeber und Autoren beschlossen, sie zu veröffentlichen. Für die bildliche Umsetzung sorgen 20 renommierte Stuttgarter Fotografinnen und Fotografen. Die Autorinnen Julia Stoffregen und Kirsten Alda studierten Architektur an der Universität Stuttgart. Sie arbeiten dort zeitweise für die Agentur Platzverweis. Die Herausgeber Markus „Brody“ Brodbeck und Darius Ramazani sind deren Inhaber. Markus Brodbeck ist außerdem Inhaber der Agenturen brody models und brody casting, Darius Ramazani arbeitet als freischaffender Fotograf mit Sitz in Stuttgart und Berlin.
Nach dem überwältigenden Erfolg des ersten Kunststoff-Buches hier der Nachfolgeband. Er wird der Vielfalt von Kunststoffen gerecht, die in den letzten Jahrzehnten stark angewachsen ist.Im Hauptteil werden bekannte Alltagsprodukte von Ron Arad, Braun, Tom Dixon, Enzo Mari, DuPont, Karim Rashid u.v.a. genauso präsentiert wie noch nie Veröffentlichtes – anhand großzügiger Fotos und Erläuterungen zu Entstehung, Verwendung und Herstellern.Der zweite Teil widmet sich neuen Materialkombinationen, Bearbeitungsmethoden und technischen Eigenschaften.
Produktinnovationen und aktuelle Designtrends Der renommierte Wettbewerb blickt auf eine über 20-jährige Tradition zurück und ist innerhalb der deutschen Wettbewerbslandschaft eine feste Größe. Das Buch, das gleichzeitig Ausstellungskatalog ist, präsentiert prämierte Produkte aus sämtlichen Designdisziplinen, u.a. aus den Bereichen Produktion, Medizin, Bad, Küche, Wohnen, Ambiente, Lifestyle, Beleuchtung, Kommunikation, Optik, Sport, Outdoor, Public Design, Architektur, Transport und Verkehr. Das Design Center Stuttgart trägt Gestaltungsthemen in die Öffentlichkeit und zeigt die Chancen auf, die der konsequente Einsatz von professioneller Gestaltung für Produktentwicklung und Unternehmenauftritt bietet.
Ausstellungen müssen sich heute auf einem immer anspruchsvoller werdenden Freizeitmarkt behaupten. Auch zurückhaltende Kulturinstitutionen setzen verstärkt auf Techniken aus Film und Verkauf. Ausstellungen zu machen bedeutet inzwischen Images zu kreieren, zu kommunizieren und für ein eindrucksvolles Erlebnis zu sorgen.Das Buch stellt ein breites Spektrum an Ausstellungen vor, sowohl von weltbekannten Kunstmuseen als auch kleinen, künstlerisch gestalteten Schauen bis hin zu Messepräsentationen. Die Einleitung gibt einen historischen Überblick zum Thema mit Schwerpunkt auf die Entwicklung im 20. Jahrhundert.Der erste Teil präsentiert „narrative“, „performative“ und „simulierte“ Raumkonzepte. Im zweiten steht die Umsetzung im Mittelpunkt: Beleuchtung, Grafik, Material und Medien.